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1. Vorgeschichte
1.1 Die vereinigte Erde(2050-2151)
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| Die Entwicklung der Menschheit schritt im 21. Jh.
Schnell voran. In den Bereichen der Klon- und Genforschung wurden
neue Entdeckungen gemacht, ebenso in der Computer-, Waffen-, und
Weltraumtechnik. Gesellschaftlich hatte sich seit dem 20. Jh. jedoch
nur wenig verändert, die Welt war unterteilt in unzählige
Staaten in denen fast jeden Menschen die Anhäufung von Geld
vorantrieb. Mitte des 21. Jh. sollten sich jedoch die Spannungen |
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zwischen den Regierungen erneut in einem weltweiten
Krieg entladen. Der 3.Weltkrieg stellte alle vorausgegangenen Konflikte
des kleinen Planeten in den Schatten. Die primitive Kultur der Menschheit
bombte sich wie so oft erneut in die Steinzeit zurück. Schließlich
einigte man sich im Jahre 2060 endlich auf den von der Bevölkerung
lang ersehnten Frieden. |
| Die meisten großen Städte waren zerstört oder vom
Einsatz nuklearer Waffen verstrahlt, 700 Millionen Tote. In einem
kleinen Dorf auf der nördlichen Halbkugel sollte jedoch ein genialer
Wissenschaftler die ersten Schritte auf dem Weg in eine neu Zukunft
gestalten. |
| Am 5. April 2063 stellte Zefram Cochrane
mit dem ersten Überlichtflug in der Phoenix den Erstkontakt
der Menschheit zum klingonischen Imperium her. Die Klingonen hatten
die Erde bereits seit einigen Jahrzehnten beobachtet und hatten
den Kampfgeist einzelner Soldaten als ehrenhaft empfunden. Die Kriegsführung
der Staaten erkannten sie aber als feige und hinterhältig,
sodass sie kein Interesse an der Erde während des 3.Weltkrieges
zeigten. |
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Doch nun trafen sie auf eine Kultur,
die begann, die Fehler ihrer Vergangenheit zu erkennen und gewillt
war, in eine neue Ära aufzubrechen.
Cochrane, seines Zeichens Alkoholiker und starker Verfechter klassischer
Musik, schuf schon in den ersten Momenten des historischen Treffens
von Mensch und Klingonen eine kulturelle Brücke. Die eine Seite
fand Gefallen an Blutwein und klingonischer Oper, während die
Besatzung der T'Khlosh sich durchaus mit Tequila und Mozart anfreunden
konnte.
Die folgenden 5 Jahrzehnte legten die Grundlage für die Union
der Planeten, wie wir sie heute kennen. Erstmals schafften es die
Menschen über die Grenzen einzelner Staaten hinauszusehen und
bildeten 2120 den "Vereinigten Föderalen Planeten Erde"(UFE),
in der Akzeptant, Individualität und gemeinsame Stärke
als wichtige Grundsätze dargestellt wurden. Man achtete ebenso
darauf, eine Aufrechterhaltung unterschiedlicher Kulturen beizubehalten.
In dieser Zeit kam es auch zu den ersten Weltraumkolonisationsprojekten,
beispielsweise |
| dem Terraformen des Mars mit anschließender
Besiedelung 2123. Außerdem wurden Handelsrouten zum damaligen
klingonischen Imperium eingerichtet, Informationen ausgetauscht,
weitere Spezies entdeckt, wie zum Beispiel die Denobulaner, zu
denen auch bald freundlichschaftliche Beziehungen aufgenommen
wurden. Doch lief nicht jeder Erstkontakt so vielversprechend
wie mit den Klingonen oder |
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| Denobulanern. 2151 traf das Raumschiff Enterprise
unter Jonathan Archer auf ein Schiff der T'Khasi. Die Klingonen
führten zu dieser Zeit bereits seit einigen Jahren kleinere Scharmützel
gegen diese meist im Hintergrund arbeitende Spezies. |

| 1.2 Das klingonische Imperium(ca.
2000 v.u.Z.-2063) |
| Vor ungefähr 1500 Jahren einigte Kahless der Unvergessliche
das klingonische Volk auf Qo'nos. Seit diesen Tagen wurde das
klingonische Imperium vom ehrenvollen Hohen Rat |
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regiert, angeführt vom Kanzler.
Der Kanzler wurde immer vom derzeit angesehensten und ehrenvollsten
Klingonen besetzt, meist waren diese auch "Dahar-Meister"
und "Held des klingonischen Volkes". Forschung und Medizin
spielten seither in der klingonischen Gesellschaft eine untergeordnete
Rolle, was der Tatsache zu verdanken ist, dass der Tod in der
Schlacht nach altem Sittenrecht als ehrenhaft angesehen wird und
der Kampf mit traditionellen Waffen den Stolz eines jeden Kriegers
verkörpert.
Als vereintes Volk gelangte es den Klingonen zu Beginn des 21.
Jh. dennoch, den Warpantrieb zu entwickeln, und mit der Eroberung
des Weltraums zu beginnen. Den ältesten und ehrenvollsten Familien
wurde das Recht zugesprochen, eigene Kolonien |
| zu gründen. 2012 wurde schließlich der Erstkontakt
zu einer anderen Kriegerkultur hergestellt, den Chalnoth. Man
erkannte sofort Ähnlichkeiten der der Lebensweisen und |
| nach nur 2 Jahren schloss sich Chalna dem klingonischen
Imperium an. Seite an Seite führten die von Außenstehenden oft
als barbarisch und wild angesehenen Krieger Streif- und Eroberungszüge
in der Galaxie durch. Sie stellten Handelsbeziehungen und nähere
Kontakte meist nur zu Rassen her, die sie als ehrenhaft, mutig
oder stark empfanden, so zum Beispiel die Andorianer (2043) und
die Nausicaaner(2055). 2063 stellte das klingonische Imperium
schließlich Beziehungen mit den Menschen her. Die Bekanntschaft
zu den T'Khasi sollte jedoch gänzlich anders entstehen. |
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1.3 Die Söhne Suraks(ca. 1000 v.u.Z.- 2083)
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| Die Kultur der T'Khasi war in früherer Zeit von Barbarei und
Wildheit geprägt, die wohl fast der der Klingonen geglichen haben
muß. Unzählige Stämme griffen sich wieder und wieder hinterhältig,
versteckt oder mit grausamer Brutalität gegenseitig an, eine Weiterentwicklung
schien nicht in Sicht zu sein. |
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Ein Mann sollte jedoch einen Wechsel bewirken. Ein
T'Khasi namens Surak stieg zu einem mächtigen Stammesführer auf
und soll es innerhalb weniger Jahrzehnte geschafft haben, einen
Großteil der Stämme des nördlichen Kontinents zu vernichten oder
als Bundesgenossen an sich zu binden. Seine politischen und religiösen
Lehren leiteten eine Wende im Denken der T'Khasikultur ein. Man
einigte sich darauf, die Barbarei und ungestüme, willkürliche
Grausamkeit aufzugeben, mit dem Ziel, |
| eines Tages den heißen und wenig fruchtbaren Planeten verlassen
zu können. Fast 2000 Jahre später war die Einigkeit des Planeten
zwar wieder fast vergessen, nicht jedoch die geordneten Strukturen
und die alte Zielsetzung. Auf Grund des Fehlens von Dilizium konnte
auf dem Planeten T'Khasi kein Warpantrieb entwickelt werden. |
| Dennoch besaß diese Spezies im 21. Jh. eine beeindruckend
Waffentechnik von plasmabasierten Torpedos und hatte fast ihr
gesamtes Sonnensystem kolonialisiert. Ausgerechnet ein klingonisches
Schiff sollte ihren interstellaren Aufstieg einleiten. 2079 wurde
die IKS K'otshom von den T'Khasi mit Hilfe einer Falle aus dem
Hinterhalt heraus abgeschossen. Die Ladung Dilizium des Frachters
reichte der führenden T'Khasimacht Tosalan aus, um drei Schiffe
mit einem Warpantrieb auszurüsten und mit ihnen sämtliche feindlich
gesinnten T'Khasistämme auszulöschen oder zu unterwerfen, was
schließlich innerhalb von 2 Jahren eine Einigkeit des Planeten
herstellte, |
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| dessen Bevölkerung sich von nun an als "Söhne Suraks" bezeichnete.
Durch den Bau riesiger Tiefenraumsensoren hatten die T'Khasi einen
nahe liegenden Planeten mit Diliziumvorkommen entdeckt: Andoria
3. Der neu gegründete Senat, ein Ältestenrat der führenden Familien,
beschloß die erforschten Ressourcen umgehend mit allen Mitteln
zu beschaffen, "um die Existenz des T'Khasi-Volkes weiterhin gewährleisten
zu können". Man rief also die stärksten Krieger zusammen und entsandte
sie 2082 nach Andoria, wo sie 2083 ankamen. |

| 1.3.1 Der Andoriakonflikt- Gründung der T'Khasi-Allianz(2083-
2090) |
| Den Klingonen war das aggressive Treiben der T'Khasi natürlich
nicht entgangen. Mit nur begrenzter Zustimmung des andorianischen
Oberkommandos stationierte die klingonische Verteidigungsarmee
23000 Truppen auf dem kalten Eisplaneten. |
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Die Andorianer betrachteten diese Hilfe als unnütz,
da die Klingonen auf Grund der klimatischen Bedingungen geschwächt
waren und die Andorianer ihrerseits selbst ein stolzes Kriegervolk
waren. Diese Reibereien der Bündnispartner nutzten die T'Khasi
aus. Im geheimen schickten sie verdeckte Zenturios in ihre Lager,
töteten heimtückisch verschiedene Offiziere auf beiden Seiten,
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| die sie dann teilweise durch eigene Agenten ersetzten.
Außerdem erklärte man den Andorianern auch nicht offen den Krieg,
sodass 2088, nach zahlreichen Auseinandersetzungen und Streitereien
ein Aufstand entbrannte, in dem alle klingonischen Krieger getötet
oder hingerichtet wurden. In Folge dessen forderte der Hohe Rat
Vergeltung für die erhaltene Schmach. 2090 erreichte eine klingonische
Flotte Andoria, mit dem Ziel der Eroberung und anschließenden
Eingliederung des Planeten in das klingonische Imperium. Die T'Khasi
hatten jedoch bereits zusammen mit den Andorianern ihrerseits
eine Flotte errichtet, |
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bestückt mit Plasmawaffen und Sensorenstörern.
Unter dem Zeichen des T'Khasi-Allianz Adlers wurde die klingonische
Flotte trotz erbitterten Widerstands vernichtend geschlagen. Danach
zog sich das Imperium vorerst aus dem Sektor zurück. Um ein Gegengewicht
zur Allianz zu schaffen nahm das Imperium in den folgenden Jahrzehnten
Kontakt zu vielen Kulturen auf, doch sollten auch die T'Khasi
nicht ruhen. |

| 2. Die Union der Planeten- Hoffnung zweier
Quadranten(2161-2200) |
| Die Union der Planeten wurde 2161 nach dem ersten
T'Khasi-Krieg gegründet. Dieser war von der Allianz ausgelöst
worden, als 2155 eine versteckte Flotte mit primitiven Nuklearwaffen
Florida bombardiert hatte. Gemeinsam mit den verbündeten Klingonen
und Tellariten vernichtete man die Aggressoren und |
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handelte einen brüchigen Waffenstillstand aus, welcher
das Gebiet zwischen Erde, Andoria und T'Khasi zur entmilitarisierten
Zone erklärte. Er sollte noch 250 Jahre mehr schlecht als recht
bestehen bleiben. Gründungsmitglieder der Union waren die Menschen,
Klingonen, Betazoiden, Tellariten und die Denobulaner. In den
folgenden Jahren wurden weitere umliegende Welten von den neuen
Idealen der Toleranz, Freiheit, Gleichheit, Stärke und kultureller
Vielfalt überzeugt und so beinhaltete die Union Mitte des 23.
Jh. mehr als 100 Planeten mit ca. 25 unterschiedlichen Kulturen
(Bolianer, Benziten, Zakdorn, Trill, Mizarianer u.a.). Dominanteste
Spezies sollten jedoch weiterhin die Klingonen und die Menschen
sein, welche wohl gerade wegen ihrer großen Unterschiede dieses
starke Bündnis |
| hervorgebracht hatten. Während der ersten Jahrzehnte nach der
Gründung der Union behielten aber noch einige Völker einen Großteil
ihrer Souveränität. Besonders die Klingonen bestanden weiterhin
auf der Existenz eines unabhängigen klingonischen Imperiums, sodass
sie trotz allem erst 2293 mit Abschluß der Khitomerkonferenz wirtschaftlich
und militärisch integriert wurden. In den folgenden Ausführungen
werden sie trotzdem immer als zur Union gehörig betrachtet. Die
meisten anderen Spezies traten allerdings schon mit Gründung des
Unionsrats 2188 der Union bei. Der Unionsrat bildet noch heute
die Regierung der Union. Basierend auf dem klingonischen Hohen
Rat setzt er sich aus den Vertretern eines jeden "Hauses" zusammen.
Als "Haus" gilt hierbei jede Kultur der Union, es gibt also beispielsweise
ein "Haus von Bolarus" oder das "Haus von Betazed". Die Klingonen
werden vom Kanzler des noch immer bestehenden Hohen Rates repräsentiert,
während die Cardassianer vom obersten Legaten des Detapa Rates
vertreten werden. Jede Spezies hat hierbei gleiches Wahlrecht,
außerdem kann mit Hilfe der Subraumkommunikations- netzwerke jeder
Bürger die Tagungen des Rats mitverfolgen und nach eingehender
Prüfung eigene Vorschläge einbringen. Somit erhält ein jedes Individuum
das Recht an der Regierung teilzunehmen. |

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3. Aufbruch ins 23. Jahrhundert
3.1
Die 5 Jahres Missionen (2200-2270)
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Um die Ideale der Union zu verbreiten, neue Lebensformen
und Kulturen kennenzulernen und weitere Ressourcen zu erschließen
begann man im 23. Jahrhundert mit der Einrichtung der sogenannten
"5Jahres Missionen". In alle Richtungen der Galaxie entsandte
man also Schiffe der Constitution und D7 Klasse, da dies die am
weitesten entwickelten Schiffe der Sternenflotte waren. Die wichtigsten
Personen in diesem Zusammenhang sind wohl Captain James Tiberius
Kirk und Captain Kang. Sie stellten den Erstkontakt der Gorn Hegemonie,dem
Metron Konsortium, der Tholianischen Versammlung,den Tribbles
und vielen anderen Kulturen |
| und einmaligen freundlich oder feindlich gesinnten
Lebensformen her. Wichtig zu nennen sind hierbei auch die Organianer,
eine übernatürliche Lebensform, die einen zwanghaften, aber nur
kurz andauernden Freundschaftsvertrag zwischen Union und T'Khasi-Allianz
insLeben riefen und damit die Doppelkolonisation von |
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| Sherman's Planet in Gang setzten.(siehe Karte Klingonisches
Imperium) In der T'Khasi Allianz ging während dieser Zeit auch
ein neuer Vordenker umher. Spock, Sohn einer Menschenfrau und
eines T'Khasi(die genauen Umstände dieser Verbindung sind bis
heute unbekannt), predigte eine neue, auf Logik und Emotionslosigkeit
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basierende Denkweise. Von vielen Militärs und Politikern
wurde er dafür ausgestoßen, sein eigener Vater, Prätor Sarek,
betrieb Zeit seines Lebens Spocks Verfolgung. Der Tal Shiar verübte
mehrere Anschläge auf ihn und seine Anhänger. Auf Grund des relativ
großen Anklangs in der Bevölkerung und seiner Offenheit der Union
gegenüber, machte man ihn schließlich zum Botschafter auf der
Erde. Mitseinem Zutun wurden |
| sogar Handelsrouten zwischen der Erde, Andoria
und T'Khasi eingerichtet. Sein Einfluss auf die T'Khasi Gesellschaft
ist bis heute richtungsweisend, seine Ideen werden noch immer
vom t'khasianischen Widerstand, den sogenannten Vulkaniern(nach
der menschlichen Bezeichnung für T'Khasi) vertreten. Im Allgemeinen
kann man sagen, dass die Union im 22. und 23. einen großen Aufstieg
erhielt. Die Ziele, die man sich selbst gestell hatte, wurden
erfüllt. Die meisten |
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| Krankheiten wurden ausgerottet, durch das Verwerfen einer Geldwirtschaft
beseitigte man Armut und Unterdrückung und trieb die Entwicklung
in den Bereichen des Klimaschutzes und anderer enorm voran. Kolonien
wurden gegründet, die Bevölkerung der Union stieg auf geschätzte
200 Milliarden. Außerdem gab es während dieser Zeit auch zunehmend
immer weniger Kriege im Alpha-Quadranten. Im Beta-Quadranten starteten
die Klingonen vereinzelte Scharmützel mit der Allianz, die diese
mit Vergeltungsschlägen oder eigenen aggressiven Feldzügen beantwortete.
Dies führte beispielsweise zum Angriff der Kolonie auf Khitomer
und 2265 zur Vernichtung zahlreicher Außenposten an der Unionsgrenze.
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| 3.2 Auflösung des Klingonischen Imperiums
(2270- 2293) |
| Zum Ende 23. Jahrhunderts geriet die Union zum ersten
Mal in ihrer Geschichte an den Rand eines Bürgerkriegs. Ausschlaggebend
waren die Pläne der Union, das klingonische Imperium nun endgültig
zu integrieren, um eine große Krise des Imperiums, ausgelöst durch
die Raumsonde V'ger und Energieprobleme auf Praxis gemeinsam besser
bewältigen zu können. Schließlich hätte ein Straucheln des Imperiums
einen Angriffspunkt für die Allianz geben können. Einige Bürger
der Union betrachteten die klingonische Mentalität und Lebensweise
jedoch als unpassend für ihre Ideale. Der hohe Stellenwert von
Tod, |
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| Kampf und Ehre wurde als überholt empfunden. Wichtige Persönlichkeiten
dieser Verschwörung waren beispielsweise |
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Admiral Cartwright und General Chang.
Außerdem hatte auch die T'Khasi-Allianz erwiesenermaßen ihre Finger
mit im Spiel. Mit terroristischen Anschlägen wollte man um jeden
Preis den Mitgliedsschaftsvertrag verhindern. Ein von der Allianz
gebauter Bird of Prey mit der Fähigkeit, getarnt feuern zu können
wurde entsandt um Botschafter beider Seiten anzugreifen, wobei
der Präsident der Union Leanis Troi getötet wurde. |
| Diese Aktionen konnten jedoch schon bald von Captain Hikaru
Sulu aufgedeckt werden, sodass 2293 auf Khitomer der Beitrittsvertrag
von Kanzler Gorkon und dem neuen Vorsitzenden des Unionsrates
unterzeichnet werden. Die Beziehungen zwischen Union und Allianz
sollten sich erneut erhärten, einen Angriff riskierte jedoch niemand.
Heutzutage betrachtet man die Erfolgschancen der Verschwörer als
sehr fragwürdig. Als Gründungsmitglied, prägendste Kultur in den
Beschlüssen der Union und bei der Festsetzung der Verfassung waren
die Klingonen immer bedeutend gewesen. Wer also einen zu großen
Einfluß klingonischer Lebensweise befürchtete, kam fast 150 Jahre
zu spät. |

| 4. Aufbruch ins 24. Jahrhundert |
| Mit Eingliederung des klingonischen Imperiums reichte das Unionsterritorium
nun auch tief in den Beta-Quadranten hinein. Die Möglichkeiten
eines jeden Individuums, aber auch der Sternenflotte selbst schienen
in diesen Tage endlos, oder lediglich von dem großen unbekannten
Raum der T'Khasi-Allianz begrenzt, welche schon in den 50 er Jahren
des 23. Jahrhunderts in eine weitreichende Isolationspolitik verfiel.
Nachdem die Nausicaaner, Remaner, Ullianer und Yridianer erobert
worden waren, begrenzte man die Expansion mit Hilfe von Schiffen
auf ein Minimum, so dass fast hundert Jahre lang kein Allianzschiff
gesichtet wurde. Im Alpha-Quadranten sollte sich jedoch ebenfalls
eine neue Macht erheben. Nach dem Erstkontakt mit dem cardassianischen
Volk waren Handelsrouten und sogar Bündnisverträge eingerichtet
worden. Zu diesem Zeitpunkt besaßen die Cardassianer kaum einen
größeren Einflussbereich als die benachbarte Tzenkethi-Koalition. |

| 4.1 Das Cardassianische Sternenimperium- Neue
Macht im Alpha-Quadranten(2310-2367) |
| Im Jahre 2310 sollte sich die politische Situation auf Cardassia
aber in eine ganz andere Richtung wenden. Die Cardassianer waren
seit jeher ein stolzes Volk, welches Familie ebenso wie die eigene
Herkunft und Geschichte hoch schätzte. |
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Geführt wurde Cardassia bis dahin von einer zivilen
Regierung, unter welcher es schwer gefallen war, den Warpantrieb
zu entwickeln und zwei nahe liegende Sonnensysteme zu kolonialisieren.
Die wenigen natürlichen Ressourcen Cardassia Primes stellten der
Entwicklung ihrer Kultur jedoch kaum zu überwindende Grenzen auf.
Noch im 24. Jahrhundert verpesteten rückständige Fabriken die
Atmosphäre. Als die zivile Regierung schließlich immer weniger
Rückhalt erhielt, übernahm in einem schnellen, geplanten Putsch
mit Unterstützung eines Großteils der Bevölkerung im |
| Jahre 2310 das Militär die Führung mit dem Ziel, den Ruhm Cardassias
zu mehren und das Cardassianische Volk in eine neue Ära zu führen.
Sie sollten ihrer Aufgabe mehr als gerecht werden. Innerhalb weniger
Jahrzehnte vervielfachte das negegründete "Cardassianische Sternenimperium"(CSI)
seinen Einflussbereich. Mit Hilfe vieler Terraformprojekte und
großer Opfer unter der Bevölkerung beutete das Zentralkommando
unter der Führung des machtvollen Geheimdienstes, dem Obsidianischen
Orden, sämtliche umliegenden Planeten aus. Diese Expansionswelle
kam erst an der Grenze der Union zum Erliegen, welche die Entwicklung
der Cardassianer bereits argwöhnisch beobachtet hatte(siehe Karte
Cardassianische |
| Expansion). Man nahm Kontakte zur Talarianischen
Republik auf, welche bereits im Kriegszustand gegen die Streitkräfte
des Sternenimperiums stand. Truppen und Schiffe wurden entsandt,
zur Verteidigung Talars und anderer wehrloser Sonnensysteme. Schließlich
erklärte das Zentralkommando als Antwort auf die Unterstützungen
der Union der Planeten 2349 den Krieg. In Großteilen der Bevölkerung
machte sich daraufhin Unmut breit, da dies der erste offene Konflikt
seit Gründung der Union war. Die Klingonen betrachteten das Kriegshandwerk
natürlich weiterhin als wichtigste Stütze der Union und hatten
Entwicklungen in diesem Bereich stets tatkräftig unterstützt,
sodass die |
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| Sternenflotte der cardassianischen Armee sowohl qualitativ
als auch quantitativ überlegen war, es fehlte jedoch an guter
strategischer Führung. Mit diesem Wissen schickte das Zentralkommando
innerhalb weniger Wochen mehr als 300 Schiffe mit Truppen beladen
in den Unionsraum, viele anliegende Kolonien wurden besetzt, sogar
auf Trillius Prime, Betazed und Mizar konnten Truppen abgesetzt
werden, ehe die Sternenflotte antworten konnte. 2351 kapitulierte
die Talarianische Republik, 2353 die Tzenkethi-Koalition. Lediglich
die Breen-Konföderation leistete so starken Widerstand, dass das
Sternenimperium sich von dort zurückzog. 2354 hatte sich die Sternenflotte
endlich formiert, allerdings nach dem Verlust ihres Ansehens,
dem Vertrauen der Bevölkerung, sowie 7 Planeten(siehe Karte Cardassianischer
Krieg). |
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Nur 78 klingonische Schiffe waren vom Hohen Rat
persönlich entsandt worden, sie vermochten immerhin ein weiteres
Vordringen des CSI zu verhindern. Heute vermutet man eine Unterwanderung
innerhalb der Reihen der Sternenflottenführung durch den obsidianischen
Orden, sonst wäre der schnelle Vorstoß der Cardassianer wohl unmöglich
gewesen, oder zumindest schnell ins stocken geraten. Schließlich
spielte die Sternenflotte ihre Vorteile aus, befreite sämtliche
Kolonien innerhalb des Unionsraumes, vernichtete die cardassianische
Flotte und trieb die verbliebenen Streitkräfte bis nach Cardassia
Prime zurück, im Bajoranischen, |
| Dorvan und Almatha Sektor zogen Unionstruppen ein. 2356 kapitulierte
die Militärregierung schließlich, unter der Bedingung der Wiederherstellung
der Grenzen, die vor dem Krieg bestanden hatten. Die Union gestand
ihnen jedoch lediglich die Ausbreitung von 2327 zu, wobei einige
Hardliner besonders unter den Klingonen die völlige Eroberung
des Sternenimperiums forderten. Anderen Systemen wurde die Wahl
zwischen Protektorat oder Einbindung in die Union |
| gewährt. Die meisten Kolonien bestanden auf ihrer
Unabhängigkeit und traten friedlich in den folgenden Jahren entweder
Union oder Sternenimperium bei. Auf Grund der Kontakte zur Unionsmentalität
und -regierungsform und der erhaltenen Niederlage kam es 2362
schließlich zur Revolution, bei der die alten Militärführer exekutiert
und durch den neuen Detapa-Rat ersetzt wurden, welcher viele der
Unionsideale übernehmen wollte und auch einen klaren unionsfreundlichen
Kurs einschlug, ohne |
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| jedoch althergebrachte Lebensweisen zu vernachlässigen. So bestand
man auf der cardassianischen Unfehlbarkeit der Justiz und einen
militärischen Legaten als Oberhaupt. Diese Regierung erreichte
2367 einen Bündnisvertrag mit der Regierung von Bajor, die neue
"Cardassianisch Bajoranische Volksunion" strebte in den folgenden
Jahren dann auch den Beitritt zur Union der Planeten an. Auf Grund
der noch tiefsitzenden Wunden durch den Krieg ignorierte die Union
diese Wünsche zunächst. |

| 4.2 Klingonischer Bürgerkrieg(2359-2365) |
| Nicht nur im Cardassianischen Sternenimperium sollte es auf
Grund der erhaltenen Schmach entgegengesetzte Strömungen geben.
Die Duras Familie, seit Anbeginn des Imperiums eines der führenden
klingonischen Häuser, wollte das Straucheln der Sternenflotte
ausnutzen um ihre eigene Macht zu vergrößern. Mit dem Beitrittsvertrag
von 2293 war auch beschlossen worden, trotz der Größe des Imperiums,
im Unionsrat zugunsten der Gleichheit den Klingonen keine Vormachtstellung
einzuräumen. Auch im Hohen Rat sah man alle Häuser als gleichwertig
an, lediglich der Kanzler nahm symbolisch eine |
| erhöhte Stellung ein. Die Duras Schwestern Lursa
und B'Etor trachteten jedoch nach dem Kanzlerthron und der Widerherstellung
klingonischer Stärke, die sie wegen der Niederlagen im cardassianischen
Krieg als zerstört ansahen. Bewaffnet zogen sie mit mehreren Geschwadern
gegen ihre eigenen Brüder. Wie bereits 60 Jahre zuvor ist auch
hier erneut eine Unterstützung der T'Khasi nachzuweisen, welche
mit Waffenlieferungen die Duras Familie unterstützten. Der Zeitpunkt
war jedoch denkbar ungünstig gewählt. Auch wenn die Duras Familie
sogar Zuspruch von anderen |
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| Häusern erhielt, hatten sie dennoch dadurch Nachteile, dass
die Sternenflotte durch den Konflikt mit den Cardassianern gerade
mobilisiert und bereit war. Stück für Stück bekämpfte sie die
Aufständischen, wobei viele Gegner glücklicherweise auch mit Worten
überzeugt werden konnten. Außerdem fing man mehrere T'Khasi Flotten
ab und warnte sie vor dem Betreten des Unionsraumes. Ohne Unterstützung
waren die Duras nach kurzer Zeit befriedet, erhielten aber als
Akt der Gnade trotz Entehrung ihren alten Platz im Hohen Rat.
Ein paar Jahre später sollten Lursa und B'Tor bei der Arbeit mit
dem Kriminellen Tolian Soran umkommen. |

| 4.3 Die Borg- Unbekannt, Unerbittlich, Unbesiegbar(2370-2372) |
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Auf ihren Erkundungsreisen durch den Weltraum treffen
Unionsschiffe immer wieder auf seltsame, unbekannte Wesen, von
denen viele den Völkern der Union freundlich gesinnt sind. Allerdings
ereignen sich auch Erstkontakte, die sich später als fatal herausstellen
können. 2364 schickte ein übernatürliches Wesen namens Q die USS
Enterprise D in den ca. 60000 Lichtjahre entfernten Delta-Quadranten
und damit in den Raum der Borg, einer mächtigen Spezies von kybernetisch
verbesserten Humanoiden, die auf dem Weg zur Erfüllung ihres selbst
gestellten Ziels der Perfektion alle |
| Kulturen in ihrem Einflussbereich "assimilieren".Schon
zu diesem Zeitpunkt erkannte die Sternenflotte das Gefahrenpotential
dieser Spezies und gründete sofort wissenschaftliche Einrichtungen,
die sich ausschließlich mit der Bekämpfung der Borg beschäftigen
sollten, da man auf Grund ihres Transwarpantriebs eine |
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| Bedrohung der Union nicht ausschließen konnte.
2370 häuften sich schließlich die Berichte über zerstörte Kolonien
innerhalb der T'Khasi-Allianz, an der Unionsgrenze brach der Kontakt
zu mehreren Außenposten ab. Erneut war es die Enterprise D, welche
die Meldungen von zwei Borg-Würfeln bestätigen konnte. Umgehend
mobilisierte die Sternenflotte eine Flotte und formierte sie in
Sektor 001. Ein Zweckbündnis mit der Allianz wurde geschlossen,
um dem Feind geschlossen |
| entgegenzutreten. Die Borg
hatten zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits Captain Picard und Prätor
Tomalak assimiliert und wussten somit über die Technik ihrer Gegner
bescheid. Mit schweren Verlusten(200 Schiffe) konnte bei Wolf
359 dennoch einer der Würfel zerstört werden. Der zweite unternahm
zunächst einen Feldzug nach Qo'nos und Cardassia( siehe Karte
Union der Planeten). Mit einem Trick der Enterprise und einer
Flotte von talarianischen, cardassianischen und Breen-Schiffen
wurde auch der zweite Kubus vernichtet. |
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| 4.4 Auferstanden aus Ruinen- Nachkriegszeit(2372-2384)
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| Der Borg-Krieg forderte Millionen Leben im gesamten bekannten
Raum, die Flotten der beiden Großmächte waren zerstört, vereinzelte
assimilierte Borg-Kolonien versuchten sich zu etablieren und behaupteten
sich noch einige Jahre, bevor sie schließlich endgültig ausgelöscht
und neu besiedelt wurden. Lediglich zwei Parteien nutzten die
Situation für ihre eigenen Zwecke aus. Die Breen-Konföderation
verlangte unter Androhung eines weiteren Konflikts große Dankeszahlungen
für die Unterstützung, die Ferengi-Handelsbehörde führte zahlreiche
Plünderungen durch und verlangte hohe Zölle für nun beanspruchte
Gebiete. Dennoch ist es quasi den Borg zuzuschreiben, dass es
zum ersten Mal in der Geschichte des bekannten Raums eine nahezu
totale Einheit gab. Die sogenannten Zweckbündnisse blieben oft
noch Jahre bestehen, Völker halfen sich gegenseitig beim Wiederaufbau
vernichteter Städte, Kolonien, Planeten. Dieser Zeitraum bereitete
auch den Weg zur Aufnahme der Cardassianer und Bajoraner in die
Union. |

| 5. Aufbruch ins 25. Jahrhundert(2385-2404) |
| 2385 trat die Cardassianisch Bajoranische Volksunion der Union
der Planeten bei. Der obsidianische Orden übernahm stark entmachtet
den Unionsgeheimdienst, das Unionsgesetz zog auf Cardassia ein,
Alpha- und Beta-Quadrant waren nun fast vollständig unter der
Flagge der Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Ehrenhaftigkeit
vereint, 80%der Bewohner des bekannten Raums gehörten nun schließlich
zur Union oder besaßen wenigstens ein Protektorat mit freien Handelsbeziehungen.
Man hofft heute die Bürgerkriegszeiten des 23. und 24. Jh. |
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hinter sich lassen zu können, um gemeinsam die Galaxis zu erforschen
und womöglich sogar einen dauerhaften Frieden mit der Allianz
gründen zu können.Mit der Machtergreifung Shinzons 2390 kühlten
die Beziehungen zur T'Khasi-Allianz jedoch wieder ab, es setzte
sich im Senat erneut eine Isolationspolitik durch, die diplomatischen
Kontakte brachen weitgehend ab. 2391 einigte man sich auf die
Anerkennung der "Unabhängigen Völkergemeinschaft( UVG)", deren
Mitglieder als neutrale Zone zwischen Union und Allianz stehen
sollten und damit auch keiner der beiden Mächte
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| beitreten durften. Zu ihnen gehören die Sheliak Autonomie, die
Acamarianischen Clans, die "Kinder von Tamar", die Ba'ku Solidarität
und das Orion-Syndikat (siehe Karten Klingonisches Imperium, Union
der Planeten). Man wählte diese Kulturen aus, da sie entweder
stets unkooperativ zu jeder der Großmächte standen(Sheliak), oder
sehr stark auf ihrer eigenen Autarkie beharrten(Orioner, Ba'ku).
Im Falle der Tamarianer und Acamarianer bestand das Problem, daß
diese Spezies zu Union und Allianz freundliche Beziehungen pflegten.
Man wollte keinen Konflikt riskieren, wie dies 150 Jahre zuvor
bei Nausicaa und Yridia geschehen war, welche trotz Gegenwehr
der Union schließlich unterworfen von den T'Khasi unterworfen
wurden. |
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Neben diesen neutralen Kulturen befinden sich aber
auch weitere andere Gruppierungen im Einflussbereich der Union.
Beispielsweise ist die Ferengi-Handelsbehörde zu nennen, eine
Spezies von überzeugten Vertretern der Geldwirtschaft, welche
niemals eine kriegerische Expansionspolitik betrieben, aber dennoch
auf der Suche nach Latinum und anderen Kostbarkeiten fast überall
anzutreffen sind und sich auf Grund ihrer endlosen Gier keiner
großen Beliebtheit erfreuen. |
| Weitere neutrale Händler sind die Xepoliten, Lipsaner
und andere Spezies, welche meist in freundlichen Beziehungen zur
Union stehen oder sogar durch ein Protektorat beschützt werden.
Einflussreicher sind da schon die oft an wichtigen Punkten der
Geschichte auftauchenden Breen. Obwohl schon oft Kontakt mit ihnen
aufgenommen wurde, bleiben sie ein rätselhaftes Volk am Rande
des erforschten Raums, so dass niemand genau sagen kann, welche
Macht die Konföderation besitzt und wie weit sich ihr Territorium
wirklich erstreckt. |
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