Sternzeit 84627,4 – 84733,2

Eine Sonde von bislang unbekannter Bauart versucht, Zugriff auf die Navigation der K’Ehleyr zu erhalten und das Schiff zu einem Sternensystem in Sektor 779 zu lenken. Der Zugriff kann abgewendet werden, doch die Besatzung beschließt, die erhaltenen Koordinaten zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass die Sonde einen höheren Entwicklungsstand als die Technologie der Sternenflotte besitzt. In dem Sternensystem kann die K’Ehleyr schließlich mit Hilfe der Sonde einen Planeten enttarnen, dessen Bewohnende sich als Cytherianer zu erkennen geben. Ein Außenteam der K’Ehleyr erhält Zugriff auf eine große Datenmenge dieser fortschrittlichen Spezies, der Bordcomputer muss seine gesamte Speicherkapazität aufwenden und kann dennoch lediglich zwei Prozent des Datenvolumens aufnehmen. Die Daten wurden mittlerweile an die wissenschaftliche Abteilung der Sternenflotte weitergeleitet und werden dort untersucht werden, auf Covisia und Algolia wurden bereits neue Forschungszentren in Auftrag gegeben, die sich der Analyse widmen sollen. Während eines Landurlaubs der Besatzungsmitglieder der K’Ehleyr kam es ferner auch zu einem umfangreichen Austausch. Das diplomatische Korps wurde informiert und erwägt, eine Botschaft auf dem Planeten einzurichten, selbstverständlich unter Berücktsichtigung des Isolationsanspruchs der Cytherianer.

(Episode: "Die Reise ins Ungewisse")

Im Brax-System werden Asteroiden geortet, die mit einer bislang unbekannten grünen Materie umgeben sind und sich auf Brax II zu bewegen. Diese Materie führt zu außergewöhnlichen Gtavitationskräften, welche die K’Ehleyr schließlich in Gefahr bringen und zur Kollision führen. Allerdings werden größere Schäden verhindert, da sich die Materie als weiche Masse herausstellt und den Aufprall abfängt. Anschließend beginnt sie jedoch, die Schiffshülle anzugreifen und verhindert die Flucht. Durch Aufheizung der Hülle kann sich das Schiff schließlich befreien. Die Asteroiden erreichen jedoch Brax II und schwenken widernatürlich in einen Orbit ein. Anschließend verteilt sich die Materie auf der Planetenoberfläche. Die medizinische Abteilung vermutet, dass es sich bei der Materie um eine intelligente Lebensform handelt und schlägt genauere Untersuchungen vor. Zunächst analysieren Sonden die Situation vor Ort.

(Episode: Schrecken ohne Namen)

Auf einem Patrouillenflug entdeckt die K’Ehleyr einen Frachter, der vermutlich vond en Hur’Q stammt. Genaueres kann jedoch nicht herausgefunden, da die K’Ehleyr von einer Subraumanomalie erfasst und beschädigt wird. Nach einem Streit in der Besatzung stößt die K’Ehleyr schließlich ihren Warpkern ab, was die Lage des Schiffes noch verschlimmert. Der verantwortliche Offizier widersetzt sich den Befehlen des Captains und flieht  mit einem weiteren Besatzungsmitglied in einem Shuttle vor der Festsetzung. Die K’Ehleyr wird nach New Hope gebracht und dort repariert, die flüchtigen Crewmitglieder stellen sich schließlich freiwillig und werden vor Gericht gestellt.

(Episoden: Meuterei; T’Olverines Bestrafung)

Die K’Ehleyr wird anschliend einer erneuten Grundüberholung unterzogen und danach bei Commander Red getestet. In diesem Zuge führt sie bei Brax auch ein Rennen gegen ein weiteres Schiff durch.

(Episode: Wettlauf)

 

Commander Red von der USS Denobula richtet im Brax System in der Nähe von New Hope ein Übungsgelände ein. Das System umfasst einen Gasriesen der Klasse I und einen Planetoiden der Klasse D, die um einen Stern der Klasse B kreisen. Außerdem ist ein Asteroidengürtel im System. Die Schiffe der 47. Flotte führen fortan im System Tauglichkeitsprüfungen und Testflüge durch.

(Episode: Red Alert)

Die K’Ehleyr begibt sich auf den Rückweg nach New Hope. Unterwegs wird sie von unbekannten Angreifern mit Waffen auf Chronitonpartikelbasis aufgehalten. Einige Besatzungsmitglieder, die das Schiff zuvor mit einem Shuttle verlassen hatten, können die in einer Zeitspalte gefangene Crew schließlich retten. Die Herkunft der Angreifer, ihr Verbleib und der Grund für den Übergriff bleiben ungeklärt.

(Episode: Eingefroren)

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