Admiral Kirid entscheidet, über den Vorfall mit den Kentarianern zunächst eine Nachrichtensperre zu verhängen, über die Ereignisse wird nichts Offizielles in den Alphaquadranten übertragen. Die Sache wird weiter untersucht. Ein Notsignal von AP 47-1 erreicht New Hope. Der Kontakt ist abgerissen. Die Logar, die bei Sternzeit 84069,5 eintrifft, berichtet jedoch nichts außergewöhnliches. Die K’Ehleyr und die Logar begeben sich zu AP 47-2. Es stellt sich heraus, dass der Außenposten stark beschädigt und sämtliche in den letzten Monaten geborgenen Artefakte geplündert wurden, ähnlich verhält es sich mit der B’Moth, dem Führungsschiff. Die USS Lok’Toush befindet sich aber noch unbeschädigt und getarnt im Gebiet und Cpt. Kodash berichtet von den Vorfällen. AP 47-1 wurde offenbar von einem aggressiven Stamm der Hur’Q, den Na’bil’zi angegriffen. Unter schweren Verlusten konnten sie zurückgedrängt werden. Cpt. Luk’Sha übernahm nach der Beschädigung der B’Moth das Kommando über die Kor und verfolgt die Hur’Q Flotte. Die drei Unionsschiffe machen sich also auf dem Weg, um die Kor zu verfolgen. Der Weg führt sie tief in unerforschtes Hur’Q Territorium, sie bleiben aber zunächst unentdeckt. Cpt. Luk’Sha hinterlässt unterdessen eine Schneise der Verwüstung, immer wieder werden Trümmerstücke zerstörter Nabil’zi Schiffe aufgeklärt. Schließlich erreicht man eine umfangreiche Hur’Q Stellung in der JAJUSCHENISCH, wo sich das Zentrum der Nabil’zi und die Artefakte befinden. Cpt. Luk’Sha nimmt Kontakt zu den anderen drei Unionsschiffen auf und legt einen Angriffsplan vor zur Wiedererlangung der verlorenen Güter und Geiseln. Sie fordert einen Führungsanspruch mithilfe des Schwertes des K’ahless ein. Cpt. Gowr von der K’Ehleyr kann sie aber schließlich in einen Hinterhalt locken und in Gewahrsam nehmen. Er nimmt auch das Schwert des K’ahless an sich und stellt sich an die Spitze einer Meuterei auf der Kor, die schließlich erfolgreich verläuft. Mit den Nabil’Zi kommt es nicht zum Kampf, man kann sie zum einlenken und zum Beginn von Verhandlungen bringen.

(Episode: „Ruhmlohse Basstarde“)

Die USS K'Ehleyr befindet sich auf dem Rückweg von Sektor 879 zur New Hope Basis um Vorräte aufzunehmen. Unterwegs erreicht sie das Notsignal eines Urmenfrachters, welcher unter Beschuß durch ein kentarianisches Schiff steht. Es stellt sich später heraus, dass das Gefecht durch einen schiefgelaufenen Handel zustande gekommen ist. Die Kentarianer hatten von den Urmen Dilizium und Paralizium gefordert. Der Frachter verliert in dem Kampf einen Grossteil seiner Fracht, welche später jedoch durch die Union großzügig ersetzt wird. Der Frachterkapitän Trüsch Donk sieht deswegen von einer Beschwerde gegen die Union der Planeten ab. Das kentarianische Schiff wird verfolgt, kann jedoch durch einen Trick fliehen. Die USS K’Ehleyr und die USS Odysseus entdecken das Schiff jedoch in einem Nebel nahe der Gravitonellipse. Die Kentarianer haben auf einem kleinen Planeten innerhalb des Nebels eine mobile Basis stationiert, in welcher sie sich zu verstecken suchen. Die 15-köpfige Besatzung unter Captain Toll wird jedoch gefangengenommen.

(Episode: „Ungebetene Gäste“)

Die Forschungsabteilung bei AP47-2 unter Reoleon Khan hat einen theoretischen Weg gefunden, den Wurmlochkanal des Gateways zu stabilisieren. Die USS Wormhole und die USS K’Ehleyr assistieren bei dem Versuch der Umsetzung. Eine geodätische Falte wird erzeugt und die Region mit Antimaterie geflutet, wobei es zu kleineren Problemen kommt. Durch die Instabilität des Raumgebiets kommt es zu einer Materie/Antimaterie Neutralisation, die allerdings keines der Schiffe in Mitleidenschaft zieht.

Bei der Aktivierung des Gateways ergeben sich weitere Komplikationen. Zwar kann ein Wurmloch in das Innere des iconianischen Systems aufgebaut werden, dies ist jedoch höchst instabil. Schließlich dehnt sich der Austrittspunkt über die physische Begrenzung des Gateways aus und vernichtet in der Folge den gesamten Mond und mit ihm AP 47-2. Die Sternenflottenmitglieder können rechtzeitig von der Groumall und der Tapglon evakuiert werden. Eine Sonde im Inneren des Wurmlochs kann für 1,2s Daten sammeln, die nun ausgewertet werden. Das Wurmloch beginnt anschließend, sich zu stabilisieren.

(Episode: Raumspaltereien)

Die K’Ehleyr führte in der Nähe von AP 47-1 einige Kampfsimulationen durch, sie muss diese aber unterbrechen, um einen geheimen Auftrag zu erfüllen. Die USS Bozeman sollte in einem umstrittenen Experiment eine unbekannte Anzahl an El-Aurianern und totkranken Lebensformen in den Nexus überführen. Sie erreicht den Gammaquadranten bei Sternzeit 84013,6 Es kann anscheinend das künstliche Energieband wie vorgesehen in der JAJUSCHENISCH, dem sternenleeren Raum zwischen Urmenkaiserreich und dem Einflussbereich der Hur’Q, erzeugt werden. Die K’Ehleyr entdeckt von der Bozeman nur noch Trümmerteile, in deren Nähe ein Planetoid der Klasse C. Ob das Experiment erfolgreich ist, kann nicht mit Sicherheit geklärt werden, da sowohl auf dem Planetoiden der Klasse C als auch in den Trümmern der Bozeman organische Überreste gefunden werden konnten. Weiterhin nimmt der Wissenschaftsoffizier Dr. Hope an, dass es ungeahnte Schwierigkeiten bei der Zerstörung des Energiebandes gegeben haben muss, da durch den Einsatz von Trilithium die Fusion im Band unterbrochen wurde, aber sich als Ergebnis dieser Reaktion zusätzlich eine Explosion ereignete, die die Zerstörung der USS Bozeman zur Folge hatte. Außerdem wurde eine Subraum-Anomalie geschaffen die einen Warp-Flug nur in Richtung des Energiewirbel zu lässt. Ein erstes Anzeichen dafür war ein 8%iges Energiedämpfungsfeld. Das Schiff kann sich durch eine Trilithium-Explosion und einer zweiten Protonen-Resonanzwelle von dem Dämpfungsfeld befreien, welches den Warpantrieb lahm legt. Warnbojen werden ausgesetzt. Die Besatzung der Bozeman wird als vermisst erklärt. Das Energieband wird durch den Einsatz der Crew mit allen Mitteln aufgehalten. Von weiteren Versuchen dieser Art ist unter der Berücksichtigung der Verluste und der Beeinträchtigung des betroffenen Gebiets dringend abzuraten.

(Episode: „Das Feuer, in dem wir verbrennen“)

Außenposten 47-1 hat Schwierigkeiten. Die Flotte aus antiken Hur’Q Schiffen hat sich im Raum der Hur’Q verteilt und scheint unaufhaltsam zu sein. Captain Luk’Sha unternimmt mit den ihr zugewiesenen Schiffen mehrere Versuche, die Schwarmflotte zu bekämpfen. AP 47-1 zu einer Festung aufgebaut mit umfangreichen Verteidigungsmöglichkeiten. Auch die Hur’Q scheinen wenig erfolgreich in der Bekämpfung der Flotte zu sein.

Cpt. Luk’Sha fordert gegen die Schwarmflotte schließlich Unterstützung an. Genauere Untersuchungen ergeben, daß es ein Führungsschiff gibt, welches alle anderen kontrolliert, eine Ausschaltung dieses Schiffes könnte die gesamte Flotte lahm legen. Cpt. Luk’Sha unternimmt dazu verschiedene Versuche: das Schiff wird offen angegriffen mit allen verfügbaren Schiffen, wird dabei aber nur leicht beschädigt, durch die vielen Feindschiffe muss sich Luk’Sha zurückziehen, später versucht sie es mit einem EMP und auch mit Deflektormodulationen, dass Schiff scheint allem gegenüber immun zu sein, bzw. kann die Flotte die Angreifer schnell in Bedrängnis bringen. Admiral Kirid nimmt schließlich Kontakt zum Sternenflottenkommando auf, das Diplomatische Korps scheint eine Antwort zu haben.

Eine fremdartige Waffe der Breen soll helfen. Die K’Ehleyr bekommt diese Waffe, allerdings unter strengen Auflagen: Das System darf nur für diesen Einsatz verwandt werden und ein Breen Experte überwacht die Aktion, ein Sensorenstörsystem ist in die Waffe eingebaut, wodurch sie nicht gescannt werden kann. Ursprünglich wollten die Breen ein eigenes Schiff schicken, doch aus Geheimhaltungsgründen der Mission Hope wurde das abgelehnt und dieser Kompromiß gefunden. Der Angriff auf das Schwarmkommandoschiff ist beim zweiten Versuch und durch mithilfe einiger Hur’Q und Schiffe des zweiten Geschwaders(besonders die Lok’Toush ist hierbei noch hervorzuheben) schließlich erfolgreich, es wird ausgeschaltet, ein großer Teil der gegnerischen Flotte zerstört, der Rest verteilt sich scheinbar orientierungslos im Raum. Die K’Ehleyr hat allerdings in der Folge mit Problemen, die durch die Breenwaffe verursacht werden, zu tun. Das organische Material der fremden Technologie entwickelt ein Eigenleben und setzt sich in den neuralen Gelpacks fest, was zu umfangreichen Systemausfällen führt. Technik und Medizinische Abteilung entwickeln schließlich gemeinsam ein Gegenmittel und können den „Virus“ aufhalten.

(Episode: „Die Katze im Sack“)

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