Die Besatzung der K’Ehleyr versucht ins Innere der Sphäre vorzudringen, sieht sich allerdings mit einigen Hindernissen konfrontiert. Auf AP 47-2 werden kugelförmige Artefakte entdeckt und übersetzt bei deren Analyse sich herausstellt, dass diese in der Lage sein könnte mit dessen Energie-Matrix Stürme zu stabilisieren, des weiteren wird entdeckt, dass scheinbar der Zutritt in die Sphäre nur mithilfe des Gateways von AP 47-2 möglich ist. Das Rätsel aus dem historischen Dokument lässt darauf schließen, dass die Stabilisierung eines Gateways ins Innere der Sphäre allerdings nur 17 Minuten möglich ist. Zweifellos beschreibt die geheimnisvolle Kultur auf diese Art, wie das Gateway zu bedienen ist. Ein Gleichnis anzubieten lässt auf einen Test schließen. Der Besatzung war es nicht möglich, das Rätsel vollständig zu lösen, aber es gelang trotzdem, das Gateway zu aktivieren und zwei von vier Freiwilligen eines Außenteams konnten durch das Gateway reise. Nach wenigen Minuten gelang es nur einem Offizier zurückzugelangen. Er berichtete, dass das Gateway blockiert sei. Die Untersuchung wird fortgesetzt und die Suche nach den Vermissten umgehend aufgenommen.

Nachdem die Aktivierung des Gateways recht erfolglos verlief, durchquert die USS K’Ehleyr erneut den Strahlungsgürtel. An der Sphäre angekommen, wird scheinbar ein altes Verteidigungssystem aktiviert, eine kybernetisch-organische Lebensform steigt von der Sphäre auf und legt die Energieversorgung der K’Ehleyr lahm, indem es die Energie im Inneren des Schiffes in eine unbekannte Strahlung umwandelt, welche anschließend vom Wesen konsumiert wird. Offenbar ist die Sonde aber auch in der Lage, Energie in reiner Form umzuwandeln, da Phaserbeschuß sie wächsen lässt. Die Strahlung führte zu stärkerwerdendem Unwohlsein der Besatzung. Die Ablativpanzerung des Schiffes reflektierte einen Teil der Strahlung, so dass die Konzentration anstieg. Zuvor hatte die K’Ehleyr ein Shuttle gestartet, welches ebenfalls von dem Verteidigungssystem lahmgelegt wurde. Um der Strahlung Herr zu werden, wurde von den Brückenoffizieren eine Lösung erarbeitet, bei der alle Energienetze neu gestartet werden mussten. Mithilfe von Torpedobeschuß konnte die Kreatur in den natürlichen Strahlungsgürtel des System gelockt werden, danach wandte sie sich von der K’Ehleyr ab, die Sonden der Union im Gebiet beobachten das Wesen weiterhin.

(Episode: "Gegen die Wand, durch die Wand")

Die K’Ehleyr kehrt nach New Hope zurück. Auf Antrag von Commander Kell werden die Quadkobalttorpedos samt dazugehöriger Vorrichtung vom Schiff entfernt. Es werden notwendige Reparaturen am Schiff durchgeführt. Aus dem Alphaquadranten treffen neue Crewmitglieder für die K’Ehleyr ein. Cmdr. Logan hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, nachdem die Reparaturarbeiten während der letzten Missionen oft aufgrund von Personalmangel langsam verliefen. Auf New Hope wird unterdessen eine Forschungs- und Archäologieabteilung in Betrieb genommen. Dieses neue Gebäude ermöglicht der 47.Flotte die genauere Untersuchung der von den Schiffen erfassten Daten, sowie die Entschlüsselung der iconianischen Artefakte, die vom ersten und dritte Geschwader im Sektor vermehrt gefunden wurden. Der Vorsitzende des Komplexes ist Reoleon Khan welcher seine Wurmlochforschungen dort weiterführt. Bei der Analyse der Schwerkraftverhältnisse der Gegend stieß die Abteilung auf Ungereimtheiten. Offensichtlich beeinflusst eine massive Schwerkraftquelle ca. 18 Lichtjahre von New Hope entfernt den gesamten Sektor. Von New Hope aus sind in der Region mehrere Neutronensterne zu erkennen, die scheinbar ein Mehrfachsternensystem bilden. Im New Hope Sektor sind Auswirkungen dessen kaum spürbar, könnten auf lange Sicht jedoch das Wurmloch destabilisieren. Die Kendra und die K’Ehleyr werden entsandt, um das Problem aufzuklären und zu analysieren. Die Archäologieabteilung vermutet außerdem ein wichtiges Zentrum der Gateways in diesem Gebiet. In Sektor 878 wird unter Leitung der USS B’Moth Außenposten 47-1 eingerichtet. Er befindet sich nah an der Grenze zu Hur’Q Gebiet. Ziel des Außenpostens ist es, die Erforschung der Hur’Q Artefakte voranzutreiben. Captain Luk’Sha leitet die Operation.

 

In Planquadrat 1 von Sektor 679 klärt die Kendra einen Sternenhaufen auf. Das Gebilde besitzt durchschnittlich einen Durchmesser von vier Lichtjahren. Es besteht aus sieben Neutronensternen, die um ein bislang unbekanntes Zentrum rotieren. Der Wissenschaftsabteilung nach muß dieses Zentrum eine enorme Masse besitzen, da es sonst keine Sterne anziehen könnte. Die Neutronensterne erschaffen jedoch gefährliche Strahlung und starke Interferenzen im Gebiet, sodaß die Kommunikation und Aufklärung des Gebietes erschwert wird. Um das Gebilde herum bewegt sich ein einzelner Planet, auf dem iconianische Ruinen gefunden wurden. Auf Antrag von Captain Gowr wird nun eine Forschungsbasis(AP 47-2) auf diesem Planeten errichtet. Die USS Exeter, die USS Drumiong, die USS Glamar und die USS Tapglon unterstützen die Errichtung einer Basis. Es ist äußerste Vorsicht geboten, da Sensordaten bezogen auf den Planeten nur sehr bruchstückhaft sind, es wurde ein iconianisches Gerät entdeckt, welches falsche Sensordaten aussendet, es sind jedoch weitere Verteidigungsmaßnahmen denkbar. Die K’Ehleyr hat die Leitung über den Aufbau und befielt die Verteilung von Kommunikationsbojen im Gebiet, da Übertragungen normalerweise stark gestört werden in dem Gebiet, verursacht durch die Neutronensterne.

Ein Team der K’Ehleyr befindet sich zurzeit auf den Überresten einer Sphäre mit iconianischen und Borgmerkmalen. Auf AP 47-2 wird ein besonderes Gateway ausgegraben.

Das Zentrum des Systems entpuppt sich schließlich als gigantische Dysonsphäre, deren Inneres aber noch nicht erkundet werden kann und von Verteidigungssystemen geschützt wird. Die massive Strahlung erschwert ebenso die Aufklärung.

(Episode: Alle Wege führen nach Iconia, Teil 1+2)

 

Die Untersuchung des Systems dauert an. Da man zunächst nicht ins Innere der Sphäre vordringen kann, kehrt die Kendra nach AP 47-2 zurück und fährt mit der Untersuchung der Artefakte fort. Die Glamar beginnt unterdessen mit der Untersuchung weiterer Trümmerstücke und findet heraus, dass viele Schiffe im Sektor nicht ausschließlich durch die natürliche Strahlung zerstört wurden. Das Geheimnis um die Trümmer der Borgsphäre wird gelüftet: Offensichtlich wurden Borg-Nanosonden von den Iconianern umprogrammiert und begannen, die Sphäre selbst zu assimilieren. Da dadurch die Verbindung der Drohnen mit dem kollektiv getrennt wurde, verloren sie die Kontrolle und kamen um. Ein Virus wird von dem Schiff auf Cmdr. Logan übertragen, dieser kann ihn aber bekämpfen und verhindert so Schlimmeres. Auf AP 47-2 wird ein Schildgenerator in Betrieb genommen, der die Arbeit auf dem Planeten erleichtert und die Kolonisierung ermöglicht. Als nächstes soll nun eine Kuppel gebaut werden, welche ein Habitat schafft, dass die ständige Aufrechterhaltung des Schildes überflüssig macht.

Auf AP 47-1 geht die Arbeit unterdessen schneller voran. Captain Luk’Sha lässt eine weitere Forschungsstation errichten, die sich auf die Erforschung von Hur’Q Artefakten beschäftigt. Da sie auch das Schwert des K’ahless besitzt, erhält sie viel Unterstützung aus dem Betaquadranten und viele Forscher kommen nach AP 47-1. Es werden stärkere Verteidigungsmaßnahmen errichtet, da die Hur’Q in der Gegend, sowie der Bar’Bo’Sa Schwarm von antiken Schiffen zunehmend mit Drohungen reagieren.

(Episode: Alle Wege führen nach Iconia, Teil 3)

Die K’Ehleyr muß für Reperaturen und Wiederbewaffnung jedoch zunächst nach New Hope zurückkehren. Auf dem Weg dorthin empfängt sie in der Nähe von Jajuschia den Notruf eines Urmenschiffes. Man geht dem nach und trifft auf Un Öschli Schagensch. Er gibt an, gemeinsam mit einem Frachter, den er eskortieren sollte, von Piraten überfallen worden zu sein. Auf der Suche nach den Piraten entdeckt die K’Ehleyr ein Trümmerfeld in einem kleinen Nebel. Zwei weitere Urmenschiffe treffen ein, offenbar einer Art Polizei zugehörig. Kon Trüsch Lopizesch, Captain eines der Schiffe, verdächtigt die K’Ehleyr, den Frachter zerstört zu haben. Überraschenderweise wird dies bestätigt von un öschli Schagensch. In unterlegener Position fordert die K’Ehleyr die Unterstützung der Logar an. Ermittlungen bewiesen jedoch die Unschuld der K’Ehleyr und beweisen, dass Schagensch bereits weitere Frachter überfallen und andere Leute der Tat beschuldigt hat. Er versucht zu fliehen und wird vom Unionsschiff gefangen und anschließend den Urmenbehörden übergeben.

(Episode: „Et tu, Brute?“)

Auf dem Rückweg nach New Hope entdeckt die K’Ehleyr den Nebel PJ 73-M, in dem sie ihren Deuteriumvorrat wieder auflädt. Währenddessen erhält sie von der USS Jonestown(einem Runabout der Danube Klasse von New Hope) einen Notruf. Das Schiff eilt zur Hilfe und stellt fest, dass die Jonestown auf einem Wasserplaneten versunken ist. Der kommandierende Offizier lässt die „Spitze“ der K’Ehleyr abkoppeln und führt ein verwegenes Manöver durch, wobei er mit der Spitze durch die Wasseroberfläche dringt und die Jonestown birgt. Das Runabout wird anschließend von der Berlin nach New Hope eskortiert. Captain Gowr schlägt Admiral Ceemex vor, die Gegend weiter zu erkunden, da die Hur’Q womöglich Informationen über die klingonische Vergangenheit besitzen und die Region an sich kaum erkundet ist. Außerdem sind die Hur’Q die zweite hochentwickelte Macht, die wir im Gammaquadranten kennengelernt haben und Kontakte zu ihnen könnten sich als wertvoll erweisen. Die Führung gibt ihre Zustimmung zur Untersuchung des Hur’Q Raums. Die Lok’Toush und die B’Moth schließen sich unvermittelt der Erkundung an. Auf der B’Moth befindet sich der berühmte klingonische Archäologe Vorn aus dem Haus LuQ, welcher umfassendes Wissen über die Invasion der Hur’Q in der Vergangenheit besitzt. Er fertigte vor 7Jahren eine Übersetzung des Buches von K’Tech an, welches auf dem Planeten Panora im Alphaquadranten(im Gebiet des ehemaligen Cardassianischen Sternenimperiums) gefunden wurde. Er ist der Auffassung, dass zahlreiche klingonische Artefakte, u.A. auch das legendäre Schwert des K’ahless im Raum der Hur’Q zu finden sein müssten. Eine stürmische Suche im Raum der Hur’Q läuft an. Cpt. Gowr, Cpt. Luk’Sha und Cmdr. Kodash unteruchen 17Planeten im Raum der Hur’Q, nehmen Kontakt zu örtlichen Anführern auf, entdecken antiquierte Ruinen und alte Schriften. Mit den Informationen der K’Ehleyr vom Planeten Ak’tu, auf dem versehentlich eine alte Energiequelle aktiviert wird, welche dann einen Schriftzug ablaufen lässt, korrigiert der Übersetzer einige Passagen seiner K’Techübersetzung. Hierdurch erkennt er eine alte Losung. Der Klan der Bar’Bo’Sa führte damals die Plünderung von Q’onos durch und besaß im Gammaquadranten ein riesiges Lager, indem sie alle Beutestücke versteckten. Dieses Lager, die „Festung der heiligen 3“ kann, laut K’Tech, nur geöffnet werden, wenn „der große Baum gehölt, der Tempel der Servi entnommen und der tali Berg besiegt ist“. Gesagt getan: Von einem Händler erfährt die K’Ehleyr von einem Tempel auf dem Planeten Servi, welcher ein Artefakt beherbergt, was von einer dortigen religiösen Vereinigung(die zu einem Großteil aus Klingonen(!) besteht, angebetet wird. Eine verdeckte Operation führt zu Tage, dass diese Klingonen von ihrer ursprünglichen Herkunft nichts wissen und vermutlich Nachfahren von entführten klingonischen Sklaven der Hur’Q vor 2000Jahren sind. Commander Kell lässt von dem Artefakt eine Kopie herstellen und entwendet das Original aus dem Tempel. Die B’Moth trifft unterdessen auf den Hur’Q Klan der tali, welche nicht sehr erfreut über die Ankunft des Schiffes sind, zumal der Captain eine Klingonin ist. Die tali attackieren die B’Moth, in einer längeren Schlacht löscht das Schiff den Großteil der tali Schiffe aus und entwendet von deren Raumstation ein weiteres Artefakt, welches dem der K’Ehleyr ähnelt. Bei einer Untersuchung des Planeten P H 16 entdeckt die Lok’Toush sonderbare Raumverzerrungen, die das Schiff schließlich in eine Art Subraumnetzwerk hineinziehen, wo es mehrere Tage gefangen ist, allerdings ebenso ein Artefakt entdeckt. Mit den Informationen von K’Tech, den Artefakten und weiteren Planeten kommen die K’Ehleyr und die B’Moth schließlich am Planetoiden PL H 3 zusammen, in dessen Nähe sich ein seltsam geformtes Asteroidenfeld befindet. Als die Artefakte zusammengebracht werden, aktivieren sie eine alte Energiequelle, die zu Veränderungen innerhalb des Asteroidenfeldes führen. Außerdem öffnen die Artefakte zusammen eine Öffnung zu dem Subraumnetzwerk der Lok’Toush, sodaß diese wieder frei kommt. Das Asteroidenfeld verbindet sich zu einer einzelnen großen Struktur, wobei es sich zu einem nahegelegenen Planeten bewegt. Dort „landet“ die zusammengesetzte Struktur. Beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht die Außenhülle des Gebirges und ein Tempel kommt zum Vorschein – offensichtlich die „Festung der heiligen 3“. Als die Festung gelandet ist dringen Außenteams aller 3 Unionsschiffe schnell in das Gebäude vor. Fallen und Hur’Q Wachen, die in einem alten Transporterpuffer gespeichert waren, fordern Verluste unter den Unionsteams. Cpt. Luk’Sha findet schließlich das Schwert des K’ahless und gerät in Streit mit einigen Klingonen der Lok’Toush. Dennoch kann sie das Schwert für sich beanspruchen. Als sie versucht das Schwert zu entwenden, aktiviert sich eine alte Plasmawaffe, welche die Unionsschiffe unter Beschuß nimmt. Die Lok’Toush wird dadurch schwer beschädigt und muß von den anderen 2 Schiffen in Sicherheit gebracht werden. Die B’Moth zerstört schließlich die Plasmawaffe und untersucht mit großem Truppenaufgebot das Innere des Tempels. Die Festung sendet einen Funkspruch in das Servisystem, welchem die K’Ehleyr nachgeht. Dort angekommen wird die Besatzung Zeuge Aktivierung einer uralten Flotte. Die Planetenhülle von Servi V bricht auf und offenbart 83Schiffe des Bar’Bo’Sa Stammes, welche offenbar als letzte Verteidigungslinie gedacht waren. Admiral Kirid ensendet die Logar, die Kor, die Glamar und die Rhine, womit ein Großteil des 2.Geschwaders im Sektor ankommt.

(Episode: „Jäger des verlorenen Schatzes“ Teil 1-3)

Die Tholianische Versammlung entsendet ein Schiff zur Unterstützung von Tholia II. Dieses Schiff erhält diplomatische Immunität und die Erlaubnis zur Durchquerung des Unionsraumes, einschließlich des Wurmlochs. Es ist unbewaffnet

Die K’Ehleyr ist nach New Hope zurückgekehrt. Dort erhielt sie von Admiral Kirid den Auftrag, mit der eigentlichen Mission fortzufahren, nämlich der Aufklärung des Urmenraums.

Unterwegs erreicht die K’Ehleyr den Urmenplaneten Jajuschia, Poschdodosk, gumiko ru Jajusch. Es stellt sich heraus, dass der Planet ein riesiges Waffenarsenal lagert und der umliegende Raum zum test verschiedener Waffensysteme genutzt wird. Durch diese Tests ist der gesamte Raum destabilisiert und die Partikeldichte stark verringert. Die Region scheint jedoch schon bevor die Urmen ankamen planetenlos gewesen zu sein. Als die K’Ehleyr in das Gebiet eindringt, wird sie von einer Urmensubraumwaffe getroffen und per „Subraumreise“ mehrere Lichtjahre tiefer in die „JAJUSCHENISCH“ (wie die Urmen die Region nennen) geworfen. Der die K’Ehleyr umgebende Weltraum ist erneut sehr außergewöhnlich, da dort die Partikeldichte extrem erhöht ist, was zu einer drastischen Erhöhung des Energieverbrauchs führt. Schließlich wird die K’Ehleyr von zwei unbekannten Schiffen angegriffen, welche Ausrüstungsgegenstände des Schiffs erbeuten und zu fliehen versuchen. Zwar können die Materialien zurückgeholt werden, doch die K’Ehleyr erleidet schwere Schäden, als sie auf eine von den Feinden abgeworfene Mine aufläuft. Nach notdürftigen Reparaturen nimmt die K’Ehleyr die Verfolgung der Angreifer wieder auf, um deren Identität aufzuklären. Schließlich entdeckt man zwei Basen der Spezies, eine private, leicht bewaffnete Station und eine gut bewachte Kampfstation, bei der sich auch die Angreifer aufhalten. In einem Gespräch mit dem Führer der Privatstation identifizieren sich die Angreifer als Hur’Q, einer alten Rasse, welcher vor über 1000 Jahren den Betaquadranten heimsuchte und auf Q’onos Verwüstungen anrichtete und schließlich das Schwert des K’ahless stahl.

(Episode: „Durststrecke“)

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