Auf Sternenbasis 356 finden die Verhandlungen gegen Cmdr. Kell statt. Die gesperrten Akten der Geschehnisse zwischen Sternzeit 83234,1 und 83240,3 werden für die 47.Flotte geöffnet:

Als Die K’Ehleyr bei Sternzeit 83234,1 das Wurmloch durchquert, passiert sie die USS De Lorean, welche direkt der temporalen Abteilung unterstellt ist. Auf der anderen Seite angekommen weisen die Sensoren drauf hin, dass die K’Ehleyr offenbar 34Jahre in der Zeit zur Sternzeit 49278,6 zurückgereist ist. DS 28 und Sternenbasis 356 sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhanden, die Union der Planeten und die T’Khasi-Allianz sind durch den Borg Krieg an den Rand der Vernichtung gebracht, der zweite Borg Kubus befindet sich im Anflug auf Dozaria, wo er laut historischen Aufzeichnungen von Breen, Cardassianern und Talarianern zerstört werden wird. Cmdr. Kell fasst schließlich den Entschluß, mit der K’Ehleyr einen Zeitsprung durchzuführen, da er sich nicht mit dem Schiff 30Jahre lang verdeckt halten möchte. Nach dem Zeitsprung erscheinen Alpha- und Betaquadrant anders als gewohnt, DS 28 und Sternenbasis 356 sind noch immer nicht vorhanden, das künstlich geschaffene Wurmloch aber schon. Als die K’Ehleyr es durchquert, entdeckt sie auf der anderen Seite eine getarnte Basis. Obwohl getarnt, wird die K’Ehleyr schließlich von der USS Exeter unter Captain Zenko’uuul aufgeklärt, welcher sich als Angehöriger des Bündnisses der Freien Individuen des Alpha- und Betaquadranten ausgibt, einem Zusammenschluß aus Union, Allianz, Breenkonföderation. New Hope ist einer der letzten Posten dieser Verbindung, da Alpha- und Betaquadrant von den Borg großflächig assimiliert wurden. Lediglich in getarnten Posten überleben verteilt auf beide Quadranten noch einige Der 2.Kubus konnte bei Dozaria von den Breen, Talarianern und Cardassianern nicht besiegt werden. Cmdr. Kell reist daraufhin in der Zeit wieder zurück und beschädigt mit einem mit Antimaterie beladenen Shuttle den Borg Kubus, woraufhin er von der Flotte zerstört werden kann. Anschließend kehrt die K’Ehleyr wieder zurück in die Gegenwart, in der nun alles wiederhergestellt scheint. Die USS De Lorean kommt schließlich aus dem Wurmloch und weist uns darauf hin, dass sie Beweise gegen uns haben, welche eine Manipulation der Zeitlinie vermuten lassen.

(Episode: „Ein Wimpernschlag der Geschichte“)

Kell wird für die 3Zeitsprüngen und den aktiven Eingriff in die Zeitlinie mithilfe des Shuttles vor Gericht gestellt. Bei den Verhandlungen zeichnet sich jedoch ab, das sein Verhalten in allen Punkten gerechtfertigt war und Fehler lediglich von der temporalen Abteilung selbst gemacht wurden. Er wird freigesprochen.

Auch Cpt. Demming von der De Lorean wird vor Gericht gestellt, da seine Ankunft die erste Zeitreise der K’Ehleyr hervorrief. Aufgrund von Verstößen gegen vorherrschende Sicherheitsbestimmungen wird er schließlich zum Lieutenant degradiert und muß das Kommando über die De Lorean abgeben. Der Zeitsprung wird ihm jedoch nicht angelastet, da dieser letztlich gesehen den Breen, Cardassianern und Talarianern zum Sieg über die Borg im Jahre 2372 verhalf.

(Episode: „Kell vor Gericht“)

Die K’Ehleyr bringt den tholianischen Botschafter Tsiszsch nach Tholia. Tsiszsch ist Abgesandter von Tholia II, es sollen Verhandlungen zur Wiedervereinigung dieser neuen Kolonie mit der Tholianischen Versammlung im Alphaquadranten geführt werden. Die Union möchte an diesen Verhandlungen teilhaben, da die Tholianer unser Wurmloch nutzen müssten, man hofft, dass sich die Beziehungen zwischen Union und Tholianischer Versammlung verbessern könnten.

Auf dem Weg gerät die K’Ehleyr in ein negatives Energiefeld, was zu Systemausfällen auf dem ganzen Schiff führt, das Problem kann jedoch schnell gelöst werden.

Bei Sternenbasis 356 betreten der Unionsbotschafter Tota, der Vertreter der Temporalen Abteilung Pinut Gunz und der JAG Anwalt Xuch’Ji das Schiff. Letztere führen Ermittlungen gegen Cmdr. Kell. Tota berichtet, dass es in der Union recht unruhig zugeht. Zwar funktionieren die meisten verwaltungstechnischen Abläufe noch reibungslos, aber schon während des T’Khasikrieges hatte es zahlreiche Meldungen von labilen Besatzungsmitglieder, bzw. ganzen Besatzungen oder auch Bewohnern von Planeten gegeben. Mehrere Schiffe lösten ihre Selbstzerstörung aus, bzw. werden vermisst. Man vermutet dahinter eine buchstäbliche psychologische Kriegsführung der T’Khasi, da der Allianz noch immer zahlreiche Spezies mit telepathischen Fähigkeiten angehören.

Bei Sternzeit 83330,2 sabotiert Xuch’Ji den Computer und startet insgeheim eine Simulation, um Cmdr. Kell und die Crew der K’Ehleyr zu testen.

Als die K`Ehleyr die talarianische Republik durchquert, wird sie gebeten, an einer Militärparade teilzunehmen. Die Parade wird schließlich von einer kleinen Gruppe extremistischer Pazifisten gestört. Sie werden unverzüglich von den Sicherheitskräften gefangengenommen. Ihre Exekution wird für Sternzeit 83370,5 angesetzt.

Schließlich erreicht die K’Ehleyr Tholia und die Verhandlungen beginnen. Die K’Ehleyr kehrt unverzüglich zur Sternenbasis 356 zurück.

(Episode: „Odyssee im Weltraum“)

Ein kleines Raumschiff unbekannter Bauart erreicht New Hope und schießt ein Projektil ab, welches beim Aufschlag auf den Planeten eine Fläche von mehreren km² verändert. Die Temperaturen in diesem Bereich nehmen rapide zu und schaffen ein für humanoides Leben tödliches Gebiet. Anschließend landet das Schiff, die Crew, welche die Reise in Kälteschlafkammern verbrachte, erwacht. Überraschenderweise sind es Tholianer, welche New Hope vor 230Jahren als Ziel einer Kolonialisierung ausgewählt hatten. Im folgenden hatten die Tholianer mehrere Unterlichtraumschiffe entsandt, da ihre eigenen Möglichkeiten zur Nutzung eines Warpantriebs zerstört worden waren. Wie die Tholianer in den Gammaquadranten gelangten, ist nun teilweise geklärt: Offensichtlich wurde im Jahre 2174 nach unserer Zeitrechnung eine Flotte von 7Tholianischen Kreuzern durch ein natürliches Wurmloch in den Gammaquadranten entsandt. Nachdem sie schon in der Nähe des Wurmlochs von einer unbekannten Macht angegriffen worden waren, wobei 1Schiff zerstört wurde, flohen sie ganze 6Jahre durch mehrere Sektoren, bis sie schließlich in Sektor 778 ankamen. Die Flotte war bereits auf 5Schiffe reduziert worden, welche alle auf Grund von vielen Kämpfen starke Beschädigungen davongetragen hatten. In Sektor 778 trafen sie allerdings auf einen weiteren Feind, nämlich die Urmen, welche mit 2riesigen Kolonieschiffen Planeten in diesem Sektor besetzen wollten. Die Tholianer fürchteten weitere Angriffe und starteten einen Präventivschlag. In der resultierenden Schlacht wurde eines der Urmenkolonieschiffe, die Volpschlik, ausgeschaltet, die tholianische Flotte wurde jedoch vollständig aufgerieben. Schwer beschädigt steuerten die verbliebenen 2Schiffe den Planeten Gurol an, wo sie schließlich abstürzten, wobei die Warpantriebe und jede Möglichkeit zu dessen Reparatur vernichtet wurden. Die Tholianer mussten also einen neuen Antrieb entwickeln, bei den Tests mit provisorischen Antimateriegeneratoren wurde Gurol jedoch teilweise gesprengt und aus seiner Umlaufbahn geworfen, die aufgebauten Städte der Tholianer und ein Großteil der Bevölkerung getötet. Da der Planet nun kaum noch bewohnbar war, begannen die Tholianer die Konstruktion der Kolonieschiffe, welche dann in einem Rhythmus von ca. 25Jahren losgeschickt wurden.

Die K’Ehleyr entdeckte Gurol, als man den Kurs des Kolonieschiffs zurückverfolgte. Cmdr. Kell befahl die Landung auf dem Planeten, da die Sensoren die Atmosphäre nur schwer durchdringen konnten. Am Boden wurde die K’Ehleyr von tholianischen „Netzweberpanzern“ angegriffen, kam jedoch noch unbeschadet davon. Anschließend nahm man Kontakt zu den Bewohnern des Planeten auf, wodurch schließlich wertvolle Informationen ausgetauscht werden konnten.

Da die Kolonieschiffe eine Bedrohung für New Hope darstellten, begann das 3.Geschwader eine großangelegte Suchaktion zur Aufklärung der anderen Schiffe. Durch ihre geringe Größe, Geschwindigkeit, ihren quasi nicht-vorhandenen Energieausstoß(die Systeme waren bis auf die Aufrechterhaltung der Schlafkammern abgeschaltet) und eine einzigartige Technologie, welche die Schiffe teilweise im Subraum verankerte und somit für die Standardsensoren unsichtbar machte, vermochten es die Tholianer, all die Jahre unentdeckt durchs All zu fliegen. Im Laufe der Zeit entwickelten die Tholianer, welche auf dem Planeten verblieben waren, Verteidigungsdrohnen, welche mit kleinen Warpantrieben aus den Überresten der Kreuzer versehen wurden. Diese holten die Kolonieschiffe schnell ein und aktivierten ein Verteidigungssystem. Dieses System wurde der USS Drumiong beinahe zum Verhängnis. Diese hatte als erstes in der Nähe von Gurol, dem Ausgangsort der Tholianer, eines der Kolonieschiffe entdeckt, welches aber von im Subraum verankerten Drohnen verteidigt wurde. Eine Modifizierung der Deflektorschüsseln der K’Ehleyr und der Drumiong ermöglichten jedoch den Abschuß dieser Drohnen. Ein weiteres Schiff fand die USS Logar. Die Drohnen dieses Schiffs hatten sich auf den Angriff durch den Deflektor eingestellt und ein tholianisches Verteidigungsnetz um ihr Kolonieschiff errichtet. Durch Rücksprache mit den Tholianern auf Gurol konnte dieses schließlich abgeschaltet werden.

Man sprach sich letztendlich mit den Tholianern ab, die Kolonisten auf Tholia II (Unionsbezeichnung) anzusiedeln. Tholia II ist ein Planet der Y Klasse, welcher also nicht in einem aufwendigen Verfahren durch die Tholianer umgewandelt werden muß. Das dritte Geschwader unterstützt nun die Tholianer beim Aufbau ihrer Kolonie und bereitet die Umsiedlung der Tholianer von Gurol vor, da dieser Planet inzwischen höchst instabil und unwirtlich geworden ist.

(Episode: „Kolonialisierung mal anders“)

Es stellt sich heraus, dass sich Covisianer und Urmen kennen. Die Covisianer fürchten die Urmen, da diese, wie die K’Ehleyr herausfindet, die Covisianer als Nahrung betrachten. In Sektor 878, Planquadrat 3 klärt die K’Ehleyr ein verstreutes Asteroidenfeld auf, welches von den urmen mit zahlreichen Basen besetzt wurde. Diese Basen benutzen überraschenderweise tholianische Netzspinntechnik zum Abfangen und zerstören von Eindringlingen. Auch die Covisianer, von den Urmen als „FALSCHIMENISCH“ (Tier der Tiere) bezeichnet, werden von diesen Basen gefangen. Anschließend töten die Urmen sie, um sie dann mit bislang unerforschten Gerätschaften zu Nahrungsmitteln umzuwandeln. Die K’Ehleyr nimmt Kontakt zu un öschli Genah auf, welcher die äußerste Asteroidenstation führt. Es wird deutlich, dass in der Urmengesellschaft das Leben an sich einen geringen Stellenwert hat. Lediglich die Existenz von Urmen in führenden Positionen wird als schützenswert angesehen. Die Anlage wird als „trüschmikon FALSCHIMENISCH histalko“ (etwa: Fürstentum, welches die Covisianer besiegt) bezeichnet. Durch die starke Nutzung der Netzspinnwaffen ist die gesamte Region des Raums energetisch aufgeladen. Hinzu kommt, dass das Asteroidenfeld scheinbar künstlich angelegt wurde, da sich in der Mitte eine starke Gravitations- und Energiequelle befindet, welche auch tholianischer Technik ähnelt. Ein einzelnes von Urmen gesteuertes tholianisches Schiff, geführt von un öschli Firdegesi, beginnt schließlich, einen Urmen allein zu jagen, was als Zeichen der Tapferkeit bei den urmen gesehen wird. Un öschli Genah informiert die K’Ehleyr, dass die Urmen vor 250 Jahren 5tholianische Schiffe enterten, als diese 2Kolonieschiffe der Urmen angriffen. Eines dieser Schiffe war die Volpschlik, welche von der Sternenflotte bei Sternzeit 83115,7 entdeckt wurde. Das zweite Schiff gründete schließlich „trüschmikon FALSCHIMENISCH histalko“. Mit der ergatterten tholianischen Netzspinntechnik begannen die Urmen, die in der Nähe lebenden Covisianer zu jagen und zu verspeisen. Sie entwickelten die tholianische Technik weiter, entwickelten ein Betäubungs- und ein Desorientierungsmittel gegen die Covisianer, wodurch sich viele dieser jährlich in die Fänge der Basis verirren.

Es bleibt letztlich ungeklärt, wie die Tholianer vor so langer Zeit in den Gammaquadranten gelangten und wie der „Kern“ des Asteroidenfeldes beschaffen ist.

(Episode: „Walfänger oder Drachentöter?“)

Kon maché Osk beginnt mit den rebellierenden Trüschs zu verhandeln. Das diplomatische Korps der Union nimmt bei diesen Verhandlungen eine vermittelnde Rolle ein. Maché Zonk wurde auf die Logar gebeamt, welche die weiteren Geschehnisse beobachten wird. Die Station New Hope wird endlich fertiggestellt, das taktische Kommando entsendet die dazugehörige Besatzung, Cpt. Ceemex wird zum Admiral befördert und übernimmt das Kommando der Station. Die K’Ehleyr untersucht gemeinsam mit der Berlin die Graviton Ellipse und wird schließlich von ihr eingesogen. Im Inneren der Ellipse offenbart sich ein Knotenpunkt zu anderen Paralleluniversen. Eines dieser Universen hat bereits eine Raumstation im Kern errichtet und interagiert mit derzeitig 3 weiteren Realitäten. Unser Universum scheint dabei zeitlich am weitesten fortgeschritten zu sein. Außerdem scheint sich die Ellipse in anderen Universen im Alphaquadranten zu befinden. Kontaktpersonen zu der angetroffenen Realität sind der T’Khasi Saarek und die T’Khasianisch-klingonische Hybride Kat’Dnyr. Offenbar besitzen Menschen und Klingonen in diesen anderen Realitäten eine friedlichere Bindung zu den T’Khasi, als die Union es tut. Ein Datenaustausch zwischen den Realitäten wurde angeregt.

(Episode: „Treffpunkt der Realitäten“)

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