Die Logar nimmt Kontakt mit der anrückenden Flotte auf, um ihre Zugehörigkeit zu klären. Es stellt sich heraus, dass sie maché Zonk, den rebellierenden Herrscher des nach ihm benannten Planeten Oldar-maché-Zonk unterstützen wollen. Die Truppen des kon maché können unterdessen den Planeten weiter unter ihre Kontrolle bringen, eine stark befestigte Position bleibt jedoch beinahe unangetastet. In Zusammenarbeit mit der Logar kann die wissenschaftliche Abteilung der K’Ehleyr ein Gegenmittel für das Giftgas der Urmen herstellen, welches in der Folge auch erfolgreich auf dem Planeten angewandt wird. Schließlich kann kon maché Osk letztlich doch noch dazu gebracht werden, mit den Rebellen zu verhandeln, als eine Delegation der anrückenden Flotte und der Union mit ihm auf seinem Schiff verhandeln. Ein Einsatzteam der K’Ehleyr kann schließlich maché Zonk ausfindig machen und in Gewahrsam nehmen. Die USS Berlin entdeckt in Planquadrat 9 des New Hope Sektors eine Graviton Ellipse ungewöhnlich großen Ausmaßes.

(Episode: „Von Fürsten, Rittern und Königen 2“)

Die USS Logar erreicht Oldar-maché-Zonk und entsendet Diplomaten auf das Schiff des kon maché. Die folgenden Verhandlungen führen zu einem weiteren Informationsaustausch, können jedoch die Kriegsparteien nicht zusammenführen. Osk verhängt eine Kommunikationssperre über Schkimen Olar und Oldar-maché-Zonk, um den Kontakt mir der Union geheim zu halten. Die USS K’Ehleyr sucht Trüsch Enk auf, um ihm im Namen des kon maché ebenfalls Funkstille anzuweisen. Eine Flotte von 10 größeren Urmenschiffen, sowie zahlreichen kleineren Begleitschiffen erscheint auf den Sensoren und bewegt sich Richtung Oldar-maché-Zonk, ihre Zugehörigkeit bleibt zunächst unbekannt. Als Osk den Einsatz von biologischen und chemischen Waffen befielt, stellen die USS K’Ehleyr und die USS Logar die medizinische Hilfe ein und beginnen mit der Analyse des von den Urmen eingesetzten Giftgases. Der kon maché kann dazu überredet werden, die großflächige Bombardierung einzustellen. Als er jedoch nicht auf Vermittlungsversuche eingeht, zieht die Union ihre Diplomaten ab.

(Episode: „Von Fürsten, Rittern und Königen“)

Admiral Kirid entsendet Diplomaten zu den Urmen. Unterdessen sucht die K’Ehleyr das Schkimen Neischrebegsystem auf, welches von den Urmen bevölkert wird. Das System besitzt sechs Planeten, von denen vier bewohnt sind. Schkimen Olar ist scheinbar der Hauptplanet mit der größten Bevölkerungsdichte. Nach Angaben von nahß Arminonk, dem Sprecher Trüsch Enks, war Schkimen Olar die erste von den Urmen außerhalb ihres Heimatsystems kolonialisierte Welt. Die Heimatwelt der Urmen heißt demnach Olar, Schkimen ist ein Wort für „Neu“. Beim fünften Planeten des Systems, genannt Oldar maché Zonk trifft die K’Ehleyr auf das Oberhaupt der Urmen, Kon maché Osk, Gaschnuilipudakrobschiesgaporis, boschnut Urmenisch, maché mak Olar, kon Trüschisch Schoktschok, Kraxda Mengin, Kraxda Jink, Kraxda Zorm, wasdru Oldar Kond Gaschnu, Histalk Piklotu (ungefähre Übersetzung: Kaiser Osk, der 381., Herrscher der Urmen, König von Olar, Oberster Feldherr, Vernichter von Mengin, Jink und Zorm, Eroberer von Kond 3 und Sieger über die Pikloten).

Die K’Ehleyr gerät dabei direkt in einen Bürgerkrieg innerhalb des Urmenreiches. Der maché Zonk hatte den Planeten „Oldar maché Zonk“ für sich beansprucht und die Macht Osks in Frage gestellt und herausgefordert. Als die K’Ehleyr eintraf, belagerte die Flotte des kon maché bereits den Planeten und drängte die Truppen von Zonk zurück. Die K’Ehleyr bietet medizinische Versorgung an und erfährt bei der Heilung zahlreicher Verwundeter viele Informationen über die Anatomie und Physiologie der Urmen. Demnach besitzen die Urmen kein Herz, blaues Blut und vier Lungenflügel, die scheinbar gleichzeitig die Aufgabe des Herzens übernehmen. Sie reichern einerseits das Blut mit Sauerstoff an und leiten es auch durch den Körper. Die Funktionen des Verdauungssystems konnten noch nicht genau erkannt werden. Analysen zeigen jedoch, dass die Urmen kristallinähnliche Nahrung zu sich nehmen, ihr Verdauungssystem ist in der Lage, diese Substanzen zur Verstärkung des Exoskeletts umzuwandeln. Auch wenn humanoide Systeme dazu nicht fähig sind, ist die Nahrung der Urmen dennoch unbedenklich für Sternenflottenmitglieder. Jedenfalls scheint ihr Stoffwechsel ebenfalls erhöht zu sein, da sie sonst die enorme Last des Exoskeletts nicht tragen könnten.

Das Exoskelett der Urmen ist äußerst widerstandsfähig, da die Knochen eine extreme Dichte aufweisen. Leichte Partikelwaffen vermögen offenbar nicht, es zu durchdringen.

Entgegen erster Vermutungen haben die Urmen nicht vier Arme, sondern zwei Beine, zwei Arme und zwei Goschul. (Anmerkung: Hier wurde das Urmenwort übernommen, da es in den Sprachen der Union keine Entsprechungen gibt. Eine ungefähre Übersetzung wäre vielleicht „Armbein“) Letztere setzen die Urmen gekonnt sowohl als Arme/ Hände, als auch als Beine/Füße ein. Auf Grund des sehr schweren Körperbaus (120kg bei einer Körpergröße von 1,60) ist es den Urmen nur mit ihren Beinen nicht möglich, sich schnell zu bewegen. Unter Zuhilfenahme der Goschuls erreichen sie jedoch Sprintgeschwindigkeiten, die die eines normalen Menschen bei weitem übertreffen. Andererseits sind die Goschuls genauso gut als Hände zu verwenden. Soldaten der Urmen, die von der medizinischen Abteilung untersucht wurden, tragen oft in jeder ihrer Hände eine Waffe mit sich, wobei sie Fernkampfwaffen mit ihren Armen, Nahkampfwaffen mit ihren Goschuls führen.

Ein weiterer Aspekt der damit angesprochen werden kann, ist die Urmen Kriegsführung: Die Urmen besitzen keine einheitliche Flotte, bei der Belagerung von Oldar maché Zonk identifizierte die Taktik mehr als 150 unterschiedliche Schiffe. Der kon maché besaß dabei das bei weitem größte Schiff, es besitzt eine Länge von 9,8km. Nach Angaben von nahß Arminonk gibt es keine übergeordnete „Sternenflotte“ wie bei den meisten uns bekannten warpfähigen Spezies, stattdessen werden Schiffe nach persönlichen Vorlieben von Einzelpersonen konstruiert. Vermutlich hängt also der Erwerb und Bau eines Schiffes von der Position innerhalb der Urmengesellschaft ab.

Ebenso vielfältig wie die Schiffe der Urmen ist auch ihre Bewaffnung: Von effektiven phaser- oder disruptorähnlichen Waffensystemen bis hin zu primitiven Projektilwaffen konnte die Taktik über 50 Bewaffnungsarten identifizieren.

(Episode: „Osk, der 381.“)

Admiral Kirid weitet die Kartografisierung des New Hope Sektors aus. Das zweite Geschwader wird dazu aufgeteilt und in unterschiedliche Planquadrate verschickt. Die K’Ehleyr entdeckt den Matisstern, welcher sich noch in der Entstehung befindet und deshalb von einem Nebel umgeben ist. Wichtiger ist jedoch der Erstkontakt zu den Urmen. Bei der Erkundung des Planquadrats 5 entdeckt die K’Ehleyr ein Schiff dieser fremdartigen Spezies. Sie verhalten sich freundlich und geben an, noch nie „außerurmisches“ intelligentes Leben entdeckt zu haben. Welche Folgen der Kontakt zur Union in ihrem Reich hat, ist noch nicht einschätzbar.

Nach Angaben ihres Vertreters „Trüsch Enk“, wobei Trüsch offenbar einen Rang darstellt, umfasst das Reich der Urmen ca. 57Planeten in 13 Sonnensystemen. Anführer der Urmen ist der „kon maché Osk“(kon maché ist ebenfalls ein Rang, den der Universalübersetzer mit „Kaiser“ übersetzte, inwieweit diese monarchische Bezeichnung korrekt ist, muß sich noch zeigen).Die Technologie der Urmen ist der der Union unterlegen. Offenbar erreichen ihre Schiffe maximal Warp 2,2 und ihre Waffentechnik ist mit der der Union des 23.Jahrhunderts vergleichbar, ebenso ihre Sensorentechnik. Außergewöhnlich ist, dass sie scheinbar trotz ihrer geringen Antriebskraft einen großen Teil des Raumes bereits kolonialisiert haben. Enk gab beispielsweise an, auf einer Reise zu sein, die ihn insgesamt 3Jahre Zeit kosten würde.

Nach Untersuchung der Urmen wurde festgestellt, dass das bei Sternzeit 83115,7 entdeckte Schiff offenbar ebenfalls dieser Spezies angehört. Enk gab, dass der Name des Schiffes wohl „Volpschlik“ sei. Der Funkspruch aus dem Schwarzen Loch ist ebenfalls den Urmen zuzuordnen.

(Episode: „Es war einmal...“)

Die K’Ehleyr wird im neu eingerichteten Raumdock von New Hope einer Baryonpartikelsäuberung unterzogen. Außerdem wird der Phaser vom Typ X an der Oberseite des Schiffes durch einen Spiralwellendisruptor des Typs Lordar ersetzt. Des Weiteren versorgt die Sternenflotte die USS K’Ehleyr mit den neuen Shuttles der Ospreyklasse. Diese werden unverzüglich erfolgreich eingeweiht.

(Episode: „Frühjahrsputz“)

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