Die Krise von DS 28 löst Diskussionen in der Sternenflotte aus. Die Geheimhaltung von Mission Hope ist völlig fehlgeschlagen, da der Doblik anschließend auf allen Subraumfrequenzen Informationen über das Projekt verbreitet hat. DS 28, die eigentlich das Wurmloch hätte verteidigen sollen, war von einem kleinen Kontingent eingenommen worden. Mehrere Schiffe der 47. Flotte werden zum Außenposten zurückbeordert, um die Verteidi-gung zu stärken, was angesichts der Empörung von T’Khasiallianz und Tzen’Kethikoalition über das Verschweigen des Wurmlochs eine notwendige Vorsichtsmaßnahme ist. Admiral Custer wird vom Dienst entlassen und die gefangenen Dobliken werden ins Gefangenenlager nach Celtris III überführt. Die Sternenflotte verstärkt ihre Präsenz bei den Badlands, um den Doblik in seinen Taten einzuschränken. Es wird außerdem ein stärkeres Sensornetzwerk eingerichtet, allerdings wird beobachtet, dass der Doblik seine Schiffe zunehmend mit Tarnvorrichtungen ausstattet, die aus T’Khasiproduktion stammen.

Die K’Ehleyr und die Kendra entdecken mithilfe der Informationen der Covisianer(wie die Spezies von Gomtuu und Tompuu nun benannt wurde) ein Schwarzes Loch in Sektor 879, nur 2Lichtjahre von Covisian, des Heimatsystems Gomtuus entfernt. Dieses sorgt für Zeitverzerrungen in der näheren Umgebung (1 Lichtjahr) und ließ auch die beiden Unionsschiffe für 3 Wochen aus dem normalen Raumzeitgefüge verschwinden. Zwei Covisianer, die in der Zeit eingeschlossen waren, konnten von der K’Ehleyr und der Kendra befreit werden. Außerdem wurde ein fremder Funkspruch aufgefangen, der keiner bekannten Spezies zugeordnet werden konnte.

(Episode: „Freundschaftsdienst)

Zwischen der Union und ihrem Bündnispartner, der Tzen’Kethi-Koalition, kommt es vermehrt zu Streitigkeiten über territoriale Bestimmungen. Im Gegensatz zur Union, weigern sich die Tzen’Kethi, eroberte Gebiete nach Wunsch an das Freie Bündnis der T’Khasi abzugeben, da sie dieses nicht als souveräne Macht anerkennen. Stattdessen befestigen die Tzen’Kethi ihre Erwerbungen und verüben militärische Übergriffe auf das Gebiet des FBT, welches sich militärisch unterlegen sieht. Auch innenpolitisch ist die Koalition starken Spannungen ausgesetzt, da die Militärregierung erneut einen harten Kurs gegen die Kobliad und den Doblik fährt. Indessen kam es auch erneut zu Kämpfen zwischen Schiffen der Sternenflotte und der T’Khasi-Allianz, beide Seiten versuchten jedoch diplomatisch ihre Kommandanten zum friedlichen Vorgehen zu bewegen.

Der Doblik nimmt DS 28 ein und versucht freies Geleit in den Gammaquadranten zu erpressen, um dort für die Kobliad eine neue Heimatwelt zu finden. Admiral Custer von Sternenbasis 356 befiehlt der K’Ehleyr die gewaltsame Einnahme des Außenpostens, diese ist jedoch in der Lage, die Terroristen zu überwältigen und gefangen zu nehmen. Die USS Kettor wird während der Kampfhandlungen irreparabel beschädigt und außer Dienst gestellt.

(Episode: „Die Krise von Deep Space 28“)

Der rückläufige Wurmlochgenerator wurde unter der Beaufsichtigung Reoleon Khans aufgebaut und aktiviert. Wir erhielten unverzüglich weitere Versorgungsgüter. Nachdem das Wurmloch geöffnet worden war und offensichtlich stabil blieb, informierte uns die BSS Imzadi, welche nach dem Einsatz von Sternzeit 82990,1 Gomtuu und das neugeschlüpfte große Wesen(Tompuu) observierte, dass die Wesen ihren Kurs geändert hätten. Daraufhin kehrte die USS K’Ehleyr in den Alphaquadranten zurück. Gomtuu und Tompuu durchquerten schließlich das Wurmloch und begaben sich zu einem nahe gelegenen Sonnensystem, dessen „Planeten“ allesamt Angehörige derselben Spezies zu sein scheinen.

Die BSS Imzadi wurde schließlich dem 2. Geschwader zugeordnet und es wurde genehmigt, dass sie im Gammaquadranten verbleiben darf, um die Verwandten der Wesen zu studieren. Sie wird alle paar Wochen nach New Hope zurückkehren, um sich dort zu versorgen und Daten an die zivile betazoidische Forschungsabteilung zu schicken.

(Episode: „Eine schrecklich nette Familie“)

Die Arbeiten am Wurmlochgenerator gehen gut voran, man hofft das Wurmloch schon bald wieder einrichten zu können. Bislang öffnete die Sternenflotte das Wurmloch 2Mal von der anderen Seite, um der 47. Flotte Informationen über die Lage im Betaquadranten zukommen zu lassen und um Versorgungsgüter für die Kolonisten bereitzustellen.

Die Einrichtung planetarer Verteidigungseinrichtungen wurde durch eine Entdeckung behindert. Eine unbekannte Nanitenform, von den Iconianern als „Inagmiten“(ungefähre Übersetzung) bezeichnet, wurde auf New Hope entdeckt. Scheinbar wurden sie durch Kontakt mit der Schildenergie aktiviert und suchten anschließend die Energie der Kolonie zu absorbieren. Mithilfe einer Reihe von Strahlen- und Phaserbeschuss konnten sie schließlich verlangsamt werden. Da sie ein großes Potential für unsere Forschung und Energiegewinnung darstellen, verzichtete man darauf, sie komplett unschädlich zu machen. Stattdessen wurde die USS Melat damit beauftragt, die Inagmiten mithilfe eines Energiegenerators, welcher als „Köder“ für diese Geschöpfe dient, kontinuierlich von der Kolonie fernzuhalten.

(Episode: „Es gibt viel zu tun 3“)

Der Aufbau des rückläufigen Wurmlochgenerators beginnt, ebenso wie die Errichtung des Ratsgebäudes in der Kolonie. Das 2.Geschwader transportiert seine Kolonisten auf die Oberfläche und untersucht das alte Höhlensystem auf dem 3.Kontinent. Es stellt sich heraus, dass eine Verbindung zwischen den iconianischen Computerkernen auf New Hope und weiteren Entdeckungen auf den 3 Monden gibt. Außerdem entdeckt man in den Höhlen ein iconianisches Portal, welches auch Positionen bislang unbekannter Standorte anzeigt. Captain Ceemex hat die Erkundung dieser, sowie die Durchquerung des Portals vorerst untersagt. Ein iconianisches Gerät zur genauen Aufdeckung dieser Punkte konnte mithilfe der Computerkerne leider nicht aktiviert werden.

(Episode: „Es gibt viel zu tun 2“)

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