Die K’Ehleyr  unternimmt einen Versuch, in das Innere der iconianischen Sphäre einzudringen. Als sie die Sphäre 16 Tage später wieder verlässt, sind alle Daten über das Innere von den Computern gelöscht und auch die Besatzung besitzt keinerlei Erinnerungen an den Vorgang. Alle Versuche der umliegenden Schiffe, die K’Ehleyr während dieser Zeit zu befreien, schlagen fehl. Es wird entschieden, das System weiter zu untersuchen, weitere Versuche, in die Sphäre einzudringen, werden zunächs verschoben. Die Wissenschaftsabteilung der Sternenflotte und das diplomatische Korps wurden informiert.

(Episode: Schwarz vor Augen)

Das an AP 47-2 geschaffene Wurmloch hat sich etwas stabilisiert, ist jedoch für die Durchquerung von Raumschiffen noch zu gefährlich. Da der Eintrittspunkt wesentlich größer als das ursprüngliche iconianische Gateway geworden ist, könnte theoretisch nun sogar ein kleines Raumschiff das Wurmloch durchqueren. Die K’Ehleyr und die Wormhole leiten die Untersuchung. Im Wurmloch haben sich ersten Untersuchungen der Kendra zufolge große Ansammlungen von Verteronknoten gebildet, welche aufgrund ihrer hohen Strahlung eine Gefahr für jedes Objekt, welches das Wurmloch durchqueren möchte, darstellen. Cpt. August von der Kendra hat vorgeschlagen, zunächst aus sicherer Entfernung Untersuchungen durchzuführen. Zuvor muss allerdings das Gebiet gesichert und die Auswirkungen der Vernichtung von AP 47-2 eingedämmt werden. Große Bruchstücke des Mondes, auf dem der Außenposten errichtet war, treiben durch das Gebiet, könnten umliegende Systeme und die Untersuchung gefährden, sie werden schließlich in den Neutronensternen verbrannt. Mit dem Einsatz von Gravitonemittern kann das Wurmloch schließlich stabilisiert werden.

(Episode: Raumfaltereien)

Die Verhandlungen mit den Tholianern im Gamma- und Alphaquadranten waren letzthin recht friedlich verlaufen. In der Union wurde ein geheimer Flugkorridor bis zum Wurmloch eingerichtet, der einen Handel zwischen der Tholianischen Versammlung und der Kolonie ermöglicht. Außerdem haben die Tholianer neben einigen Frachtschiffen auch fünf Kreuzer ((STV ...) Loskene, Prolune, Janten, Ovrel, Galmene) ins Gebiet entsenden dürfen, mit denen sie nun das Gebiet aufklären. Sie haben schnell bis zu ihrem Startpunkt Gurol quasi zurückexpandiert und das Gebiet zwischen diesen beiden Systemen, sowie Sektor 779 für sich beansprucht. Das diplomatische Korps hat diese Forderungen zunächst lediglich zur Kenntnis genommen. Es wird zukünftig zu prüfen sein, inwieweit sich das mit Unionsinteressen vereinbaren lässt.

Zwischen den Kovisianern und den Tholianern kommt es zu Reibereien. Die Tholianer errichten eine Energiebarriere zwischen den von ihnen beanspruchten Gebieten. Unglücklicherweise, werden zwei Covisianer auf der anderen Seite des Energiebandes eingesperrt. Das Band ist undurchdringbar und beeinflusst auch die Kommunikation, weist im Bereich des Schwarzen Lochs jedoch einige Verzerrungen und Löcher auf, schließlich können die Covisianer an dieser Stelle entkommen und nach Kovisia zurückkehren. Die Errichtung der Barriere wurde als erster Punkt auf die Tagesliste der nächsten Verhandlungen zwischen Union und Tholianern gesetzt und belastet die Beziehungen.

(Episode: „Naturschutzgebiet“)

Die Verhandlungen zwischen den Hur’Q und den Urmen im keschkeschkieil System werden zunächst von der USS Berlin fortgeführt, da die K’Ehleyr für einen dringenden Spezialauftrag abberufen wird.

Die BSS Imzadi sendet eine verschlüsselte Übertragung mit höchster Priorität an New Hope. Beim üblichen Austausch mit den Covisianern berichten diese offenbar von Transwarpsignaturen am Rand von Sektor 779. Der Union ist bislang lediglich eine Spezies mit Transwarpantrieb bekannt. Die Signaturen bewegen sich auf Sektor 679 zu, in Richtung des AP 47-2. Die dortigen Schiffe werden in höchste Alarmbereitschaft versetzt und bereiten zunächst die Tarnung des Stützpunktes vor. Auch die Tholianer werden informiert, da ihre Kolonie dicht an der derzeitig berechneten Route liegt.

Tatsächlich wird ein Aufklärungsschiff der Borg entdeckt, welches versucht, die in der Nähe von AP 47-2 entdeckte Sphäre zu untersuchen. Die K’Ehleyr kann das Schiff in die Nähe eines der Neutronensterne locken und mit Hilfe des Deflektors eine Eruption in dem Stern hervorrufen, welcher die Kommunikationssysteme der Borg ausschaltet. Schließlich knnen auch die Antriebe deaktiviert werden, wodurch das Schiff in den Stern gesogen und zerstört wird.

(Episode: „Bote der Apokalypse“)

Die USS K’Ehleyr empfängt ein Notsignal der Urmen. Entlang des JAJUSCHENISCH Raumgebiets haben sie während der letzten Wochen mehrere Frachter verloren. Urmenfrachter erreichen durchschnittlich lediglich Warp 2,0 und besitzen eine Größe von bis zu mehreren Kilometern Länge, wodurch jeder Verlust einen herben Schlag für die Urmen Wirtschaft darstellen kann. Die verlorenen Frachter transportierten Erze, welche die Energieversorgung der zwei Urmenplaneten im Sektor gewährleisten sollten.

Es stellt sich heraus, dass das Notsignal von einem weiteren dieser Frachter stammt. Als die K’Ehleyr den Frachter erreicht, weist dieser bereits schwere Schäden am Antrieb und der Frachtsektion auf. Die Angreifer werden von der K’Ehleyr als Hur’Q vom Stamm der Na’Bil’Zi identifiziert. Bislang war nicht bekannt, dass Hur’Q und Urmen sich kennen, da die Anhänger der Union die ersten Nicht-Urmen waren, die vom Kaiserreich kennengelernt wurden. Die Hur’Q stellen zu keiner Zeit des Einsatzes Kontakt zur Union oder den Urmen her. Eine Anfrage bei den Botschaftern des Kaisers hat ergeben, dass die Urmen die Hur’Q lediglich für ein abtrünniges Urmenreich halten, das sie machémikon Graschuk(Königreich der Schweigenden) nennen, da offenbar noch nie eine Kontaktaufnahme stattfand. In der Urmenmythologie gibt es jedoch Legenden über Kolonieschiffe, welche tiefer in den Sektor 877 vorgedrungen sein sollen, wodurch man sie für Urmen hält. Das diplomatische Korps hat empfohlen, diese Fehleinschätzung zunächst nicht richtigzustellen.

Der Antrieb der Urmen wird repariert, die K’Ehleyr leistet ihnen in der Folge Begleitschutz zum nächsten Planeten. Nachdem die Hur’Q jede Kontaktaufnahme verweigern und die K’Ehleyr verfolgen, wird schließlich ein Manöver ausgeführt, um ihren Warpantrieb lahmzulegen. Die Berlin wird schließlich als Unterstützung angefordert, auf dem Weg jedoch von zwei weiteren Hur’Q Schiffen kurzzeitig aufgehalten, bis sie deren Sensoren und Antriebe stören und fliehen kann. Am Urmenplaneten keschkeschkieil angekommen, landet der Frachter und es werden zur Abwehr mehrere Phaserkanonen installiert. Die Hur’Q werden währenddessen vom Holo-Shuttle der K’Ehleyr abgelenkt. Die Hur’Q drehen schließlich ab und nehmen Kurs auf die nächstgelegene Urmenkolonie.

Die K’Ehleyr überholt die Schiffe schließlich und warnt die Urmen der Kolonie keschkieil bzw. deren Oberhaupt maché Blok vor den Hur’Q. Dieser aktiviert umgehend einen planetaren Schild sowie ein Gaußabwehrgeschütz. Auch mit den Hur’Q kann schließlich Kontakt hergestellt werden, sie geben an, von den Urmen vor mehreren Jahrzehnten von dem Planeten vertrieben worden zu sein. Untersuchungen auf dem Planeten fördern Indizien zu Tage, welche die Angaben der Hur’Q stützen. Blok gibt an, die Urmen hätten bei der

Kolonisierung und Terraformung des Planeten keine intelligenten Lebensformen vorgefunden. Keschkieil beherbergt 20Mio. Urmen und stellt einen wichtigen Handelspunkt der Urmen auf dem Weg nach Keschkeschkieil dar, insbesondere was die Erze für die Energiegewinnung betrifft. Eine ganze Flotte von Hur’Q Schiffen erreicht schließlich den Planeten, um ihren Anspruch wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen. Die Union kann die beiden Parteien schließlich dazu überreden, zunächst Verhandlungen aufzunehmen, bei denen die Union als neutrale Partei vermitteln wird.

(Episode: Da draußen kennen sie sich nicht)

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