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Logbuch der USS. K`EHLEYR
-Neusten Missionen oben-
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Missionsbezeichnung
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Bericht
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"...." Sternzeit 873213,7 – 873418,6 |
Die USS K’Ehleyr empfängt
ein Notsignal der Urmen. Entlang des JAJUSCHENISCH Raumgebiets haben sie
während der letzten Wochen mehrere Frachter verloren. Urmenfrachter
erreichen durchschnittlich lediglich Warp 2 und besitzen eine Größe
von bis zu mehreren Kilometern Länge, wodurch jeder Verlust einen
herben Schlag für die Urmen Wirtschaft darstellen kann. Die verlorenen
Frachter transportierten Erze, welche die Energieversorgung der 2 Urmenplaneten
im Sektor gewährleisten sollten. Es stellt sich heraus, dass das Notsignal von einem weiteren dieser Frachter stammt. Als die K’Ehleyr den Frachter erreicht, weist dieser bereits schwere Schäden am Antrieb und der Frachtsektion auf. Die Angreifer werden von der K’Ehleyr als Hur’Q vom Stamm der Na’Bil’Zi identifiziert. Bislang war nicht bekannt, dass Hur’Q und Urmen sich kennen, da die Anhänger der Union die ersten Nicht-Urmen waren, die vom Kaiserreich kennengelernt wurden. Die Hur’Q stellen zu keiner Zeit des Einsatzes Kontakt zur Union oder den Urmen her. Eine Anfrage bei den Botschaftern des Kaisers hat ergeben, dass die Urmen die Hur’Q lediglich für ein abtrünniges Urmenreich halten, das sie machémikon Graschuk(Königreich der Schweigenden) nennen, da offenbar noch nie eine Kontaktaufnahme stattfand. In der Urmenmythologie gibt es jedoch Legenden über Kolonieschiffe, welche tiefer in den Sektor 877 vorgedrungen sein sollen, wodurch man sie für Urmen hält. Das diplomatische Korps hat empfohlen, diese Fehleinschätzung zunächst nicht richtigzustellen. Der Antrieb der Urmen wird repariert, die K’Ehleyr leistet ihnen in der Folge Begelitschtz zum nächsten Planeten. Nachdem die Hur’Q jede Kontaktaufnahme verweigern und die K’Ehleyr verfolgen, wird schließlich ein Manöver ausgeführt, um ihren Warpantrieb lahmzulegen. Die Berlin wird schließlich als Unterstützung angefordert, auf dem Weg jedoch von zwei weiteren Hur’Q Schiffen kurzzeitig aufgehalten, bis sie deren Sensoren und Antriebe stören und fliehen kann. Am Urmenplaneten keschkeschkieil angekommen, landet der Frachter und es werden zur Abwehr mehrere Phaserkanonen installiert. Die Hur’Q werden währenddessen vom Holo-Shuttle der K’Ehleyr abgelenkt. Die Hur’Q drehen schließlich ab und nehmen Kurs auf die nächstgelegene Urmenkolonie. Die K’Ehleyr überholt die Schiffe schließlich und warnt die Urmen der Kolonie keschkieil bzw. deren Oberhaupt maché Blok vor den Hur’Q. Dieser aktiviert umgehend einen planetaren Schild sowie ein Gaußabwehrgeschütz. Auch mit den Hur’Q kann schließlich Kontakt hergestellt werden, sie geben an, von den Urmen vor mehreren Jahrzehnten von dem Planeten vertrieben worden zu sein. Untersuchungen auf dem Planeten fördern Indizien zu Tage, welche die Angaben der Hur’Q stützen. Blok gibt an, die Urmen hätten bei der Kolonisierung und Terraformung des Planeten keine intelligenten Lebensformen vorgefunden. Keschkieil beherbergt 20Mio. Urmen und stellt einen wichtigen handelspunkt der Urmen auf dem Weg nach Keschkeschkieil dar, insbesondere was die Erze für die Energiegewinnung betrifft. Eine ganze Flotte von Hur’Q Schiffen erreicht schließlich den Planeten, um ihren Anspruch wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen. Die Union kann die beiden Parteien schließlich dazu überreden, zunächst Verhandlungen aufzunehmen, bei denen die Union als neutrale Partei vermitteln wird. |
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„Ruhmlohse Basstarde“ Sternzeit 872113,4-873213,7 |
Admiral Kirid entscheidet, über den Vorfall mit den Kentarianern zunächst eine Nachrichtensperre zu verhängen, über die Ereignisse wird nichts Offizielles in den Alphaquadranten übertragen. Die Sache wird weiter untersucht. Ein Notsignal von AP 47-1 erreicht New Hope. Der Kontakt ist abgerissen. Die Logar, die bei Sternzeit 872001,5 eintraf berichtete jedoch nichts außergewöhnliches. Die K’Ehleyr und die Logar begeben sich zu AP 47-2. Es stellt sich heraus, dass der Außenposten stark beschädigt und sämtliche in den letzten Monaten geborgenen Artefakte geplündert wurden, ähnlich verhält es sich mit der B’Moth, dem Führungsschiff. Die USS Lok’Toush befindet sich aber noch unbeschädigt und getarnt im Gebiet und Cpt. Kodash berichtet von den Vorfällen. AP 47-1 wurde offenbar von einem aggressiven Stamm der Hur’Q, den Na’bil’zi angegriffen. Unter schweren Verlusten konnten sie zurückgedrängt werden. Cpt. Luk’Sha übernahm nach der Beschädigung der B’Moth das Kommando über die Kor und verfolgt die Hur’Q Flotte. Die drei Unionsschiffe machen sich also auf dem Weg, um die Kor zu verfolgen. Der Weg führt sie tief in unerforschtes Hur’Q Territorium, sie bleiben aber zunächst unentdeckt. Cpt. Luk’Sha hinterlässt unterdessen eine Schneise der Verwüstung, immer wieder werden Trümmerstücke zerstörter Nabil’zi Schiffe aufgeklärt. Schließlich erreicht man eine umfangreiche Hur’Q Stellung in der JAJUSCHENISCH, wo sich das Zentrum der Nabil’zi und die Artefakte befinden. Cpt. Luk’Sha nimmt Kontakt zu den anderen 3Unionsschiffen auf und legt einen Angriffsplan vor zur Wiedererlangung der verlorenen Güter und Geiseln. Sie fordert einen Führungsanspruch mithilfe des Schwertes des K’ahless ein. Cpt. Gowr von der K’Ehleyr kann sie aber schließlich in einen Hinterhalt locken und in Gewahrsam nehmen. Er nimmt auch das Schwert des K’ahless an sich und stellt sich an die Spitze einer Meuterei auf der Kor, die schließlich erfolgreich verläuft. Mit den Nabil’Zi kommt es nicht zum Kampf, man kann sie zum einlenken und zum Beginn von Verhandlungen bringen. |
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"Ungebetene Gäste" Sternzeit 871719,6 - 872113,4 |
Die USS K'Ehleyr befindet sich auf dem Rückweg von Sektor 879 zur New Hope Basis um Vorräte aufzunehmen. Unterwegs erreicht sie das Notsignal eines Urmenfrachters, welcher unter Beschuß durch ein kentarianisches Schiff steht. Es stellt sich später heraus, dass das Gefecht durch einen schiefgelaufenen Handel zustande gekommen ist. Die kentarianer hatten von den Urmen Dilizium und Paralizium gefordert. Der Frachter verliert in dem Kampf einen Grossteil seiner Fracht, welche später jedoch durch die Union großzügig ersetzt wird. Der Frachterkapitän Trüsch Donk sieht deswegen von einer Beschwerde gegen die Union der Planeten ab. Das kentarianische Schiff wird verfolgt, kann jedoch durch einen Trick fliehen. Die USS K'Ehleyr und die USS Odysseus entdecken das Schiff jedoch in einem Nebel nahe der Gravitonellipse. Die Kentarianer haben auf einem kleinen Planeten innerhalb des Nebels eine mobile Basis stationiert, in welcher sie sich zu verstecken suchen. Die 15köpfige Besatzung unter Captain Toll wird jedoch gefangengenommen. |
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"Naturschutzgebiet" Sternzeit 871035,8- 871719,5 |
Die Verhandlungen mit den Tholianern im Gamma- und Alphaquadranten waren letzthin recht friedlich verlaufen. In der Union wurde ein geheimer Flugkorridor bis zum Wurmloch eingerichtet, der einen Handel zwischen der Tholianischen Versammlung und der Kolonie ermöglicht. Außerdem haben die Tholianer neben einigen Frachtschiffen auch 5Kreuzer((STV ...) Loskene, Prolune, Janten, Ovrel, Galmene) ins Gebiet entsenden dürfen, mit denen sie nun das Gebiet aufklären. Sie haben schnell bis zu ihrem Startpunkt Gurol quasi zurückexpandiert und das Gebiet zwischen diesen beiden Systemen, sowie Sektor 779 für sich beansprucht. Das diplomatische Korps hat diese Forderungen zunächst lediglich zur Kenntnis genommen. Es wird zukünftig zu prüfen sein, inwieweit sich das mit Unionsinteressen vereinbaren lässt. Zwischen den Covisianern und den Tholianern kommt es zu Reibereien. Die Tholianer errichten eine Energiebarriere zwischen den von ihnen beanspruchten Gebieten. Unglücklicherweise, werden zwei Covisianer auf der anderen Seite des Energiebandes eingesperrt. Das Band ist undurchdringbar und beeinflusst auch die Kommunikation, weist im Bereich des Schwarzen Lochs jedoch einige Verzerrungen und Löcher auf, schließlich können die Covisianer an dieser Stelle entkommen und nach Covisia zurückkehren. Die Errichtung der Barriere wurde als erster Punkt auf die Tagesliste der nächsten Verhandlungen zwischen Union und Tholianern gesetzt und belastet die Beziehungen. |
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"Das Feuer, in dem wir verbrennen" Sternzeit 870922,3 - 871035,7 |
Die K'Ehleyr führte in der Nähe von AP 47-1 einige Kampfsimulationen durch, die musste diese aber unterbrechen, um einen geheimen Auftrag zu erfüllen. Die USS Bozeman sollte in einem umstrittenen Experiment eine unbekannte Anzahl an El-Aurianer und totkranken Lebensformen in den Nexus überführen. Sie erreichte den Gammaquadranten bei Sternzeit 870632, Es konnte anscheinend das künstliche Energieband wie vorgesehen in der JAJUSCHENISCH, des sternenleeren Raums zwischen Urmenkaiserreich und dem Einflussbereich der Hur'Q erzeugt werden. Die K'Ehleyr entdeckte von der Bozeman nur noch Trümmerteile, in deren Nähe ein Planetoid der Klasse C. Ob das Experiment erfolgreich war, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, da sowohl auf dem Planetoiden der Klasse C als auch in den Trümmern der Bozeman organische Überreste gefunden werden konnten. Weiterhin nimmt der Wissenschaftsoffizier Dr. Hope an das es ungeahnte Schwierigkeiten bei der Zerstörung des Energiebandes gegeben haben muss, da durch den Einsatz von Trilithium die Fusion im Band unterbrochen wurde, aber sich als Ergebnis dieser Reaktion zusätzlich eine Explosion ereignete, die die Zerstörung der USS Bozeman zur Folge hatte. Außerdem wurde eine Subraum-Anomalie geschaffen die einen Warp-Flug nur in Richtung des Energiewirbel zu lässt. Ein erstes Anzeichen dafür war ein 8%iges Energiedämpfungsfeld. Das Schiff konnte sich durch eine Trilithium-Explosion und einer zweiten Protonen-Resonanzwelle von dem Dämpfungsfeld befreien, welches den Warpantrieb lahm legte . Warnbojen wurden ausgesetzt. Die Besatzung der Bozeman wird als vermisst erklärt. Das Energieband wurde durch den Einsatz der Crew mit allen Mitteln aufgehalten. Von weiteren Versuchen dieser Art ist unter der Berücksichtigung der Verluste und der Beeinträchtigung des betroffenen Gebiets dringend abzuraten. |
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"Die Katze imSack" Sternzeit 869923,3 bis 870922,3 |
Außenposten 47-1hat Schwierigkeiten. Die Flotte aus antiken Hur'Q Schiffen hat sich im Raum der Hur'Q verteilt und scheint unaufhaltsam zu sein. Captain Luk'Sha unternimmt m mit den ihr zugewiesenen Schiffen mehrere Versuche, die Schwarmflotte zu bekämpfen. AP 47-1 zu einer Festung aufgebaut mit umfangreichen Verteidigungsmöglichkeiten. Auch die Hur'Q scheinen wenig erfolgreich in der Bekämpfung der Flotte zu sein. Cpt. Luk'Sha fordert gegen die Schwarmflotte schließlich Unterstützung an. Genauere Untersuchungen ergeben, daß es ein Führungsschiff gibt, welches alle anderen kontrolliert, eine Ausschaltung dieses Schiffes könnte die gesamte Flotte lahm legen. Cpt. Luk'Sha unternimmt dazu verschiedene Versuche: das Schiff wird offen angegriffen mit allen verfügbaren Schiffen, wird dabei aber nur leicht beschädigt, durch die vielen Feindschiffe muss sich Luk'Sha zurückziehen, später versucht sie es mit einem EMP und auch mit Deflektormodulationen, dass Schiff scheint allem gegenüber immun zu sein, bzw. kann die Flotte die Angreifer schnell in Bedrängnis bringen. Admiral Kirid nimmt schließlich Kontakt zum Sternenflottenkommando auf, das Diplomatische Korps scheint eine Antwort zu haben. Eine fremdartige Waffe der Breen soll helfen. Die K'Ehleyr bekommt diese Waffe, allerdings unter strengen Auflagen: Das System darf nur für diesen Einsatz verwandt werden und ein Breen Experte überwacht die Aktion, ein Sensorenstörsystem ist in die Waffe eingebaut, wodurch sie nicht gescannt werden kann. Ursprünglich wollten die Breen ein eigenes Schiff schicken, doch aus Geheimhaltungsgründen der Mission Hope wurde das abgelehnt und dieser Kompromiß gefunden. Der Angriff auf das Schwarmkommandoschiff ist beim zweiten Versuch und durch mithilfe einiger Hur'Q und Schiffe des zweiten Geschwaders(besonders die Lok'Toush ist hierbei noch hervorzuheben) schließlich erfolgreich, es wird ausgeschaltet, ein großer Teil der gegnerischen Flotte zerstört, der Rest verteilt sich scheinbar orientierungslos im Raum. Die K'Ehleyr hat allerdings in der Folge mit Problemen, die durch die Breenwaffe verursacht werden, zu tun. Das organische Material der fremden Technologie entwickelt ein Eigenleben und setzt sich in den neuralen Gelpacks fest, was zu umfangreichen Systemausfällen führt. Technik und Medizinische Abteilung entwickeln schließlich gemeinsam ein Gegenmittel und können den "Virus" aufhalten. |
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"Alle Wege führen nach Iconia 3" Sternzeit 869824,2- 869923,3 |
Die Besatzung der K'Ehleyr versucht ins Innere der Sphäre vorzudringen, sieht sich allerdings mit einigen Hindernissen konfrontiert. Auf AP 47-2 werden kugelförmige Artefakte entdeckt und übersetzt bei deren Analyse sich herausstellt, dass diese in der Lage sein könnte mit dessen Energie-Matrix Stürme zu stabilisieren, des weiteren wird entdeckt, dass scheinbar der Zutriit in die Sphäre nur mithilfe des Gateways von AP 47-2 möglich ist. Das Rätsel aus dem historischen Dokument lässt darauf schließen, dass die Stabilisierung eines Gateways ins Innere der Sphäre allerdings nur 17 Minuten möglich ist. Zweifellos beschreibt die geheimnisvolle Kultur auf diese Art, wie das Gateway zu bedienen ist. Ein Gleichnis anzubieten lässt auf einen Test schließen. Der Besatzung war es nicht möglich, das Rätsel vollständig zu lösen, aber es gelang trotzdem, das Gateway zu aktivieren und zwei von vier Freiwilligen eines Außenteams konnten durch das Gateway reise. Nach wenigen Minuten gelang es nur einem Offizier zurückzugelangen. Er berichtete, dass das Gateway blockiert sei. Die Untersuchung wird fortgesetzt und die Suche nach dem Vermissten umgehend aufgenommen. Nachdem die Aktivierung des Gateways recht erfolglos verlief, durchquert die USS K'Ehleyr erneut den Strahlungsgürtel. An der Sphäre angekommen, wird scheinbar ein altes Verteidigungssystem aktiviert, eine kybernetisch-organische Lebensform steigt von der Sphäre auf und legt die Energieversorgung der K'Ehleyr lahm, indem es die Energie im Inneren des Schiffes in eine unbekannte Strahlung umwandelt, welche anschließend vom Wesen konsumiert wird. Offenbar ist die Sonde aber auch in der Lage, Energie in reiner Form umzuwandeln, da Phaserbeschuß sie wächsen lässt. Die Strahlung führte zu stärkerwerdendem Unwohlsein der Besatzung. Die Ablativpanzerung des Schiffes reflektierte einen Teil der Strahlung, so dass die Konzentration anstieg. Zuvor hatte die K'Ehleyr ein Shuttle gestartet, welches ebenfalls von dem Verteidigungssystem lahmgelegt wurde. Um der Strahlung Herr zu werden, wurde von den Brückenoffizieren eine Lösung erarbeitet, bei der alle Energienetze neu gestartet werden mussten. Mithilfe von Torpedobeschuß konnte die Kreatur in den natürlichen Strahlungsgürtel des System gelockt werden, danach wandte sie sich von der K'Ehleyr ab, die Sonden der Union im Gebiet beobachten das Wesen weiterhin. |
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" Alle Wege führen nach Iconia" 1 &2 Sternzeit 869741,1- 869824,2 |
Die K'Ehleyr kehrt nach New Hope zurück. Auf Antrag von Commander Kell werden die Quadkobalttorpedos samt dazugehöriger Vorrichtung vom Schiff entfernt. Es werden notwendige Reparaturen am Schiff durchgeführt. Aus dem Alphaquadranten treffen neue Crewmitglieder für die K'Ehleyr ein. Cmdr. Logan hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, nachdem die Reparaturarbeiten während der letzten Missionen oft aufgrund von Personalmangel langsam verliefen. Auf New Hope wird unterdessen eine Forschungs- und Archäologieabteilung in Betrieb genommen. Dieses neue Gebäude ermöglicht der 47.Flotte die genauere Untersuchung der von den Schiffen erfassten Daten, sowie die Entschlüsselung der iconianischen Artefakte, die vom ersten und 3.Geschwader im Sektor vermehrt gefunden wurden. Der Vorsitzende des Komplexes ist Reoleon Khan welcher seine Wurmlochforschungen dort weiterführt. Bei der Analyse der Schwerkraftverhältnisse der Gegend stieß die Abteilung auf Ungereimtheiten. Offensichtlich beeinflusst eine massive Schwerkraftquelle ca 18Lichtjahre von New Hope entfernt den gesamten Sektor. Von New Hope aus sind in der Region mehrere Neutronensterne zu erkennen, die scheinbar ein Mehrfachsternensystem bilden. Im New Hope Sektor sind Auswirkungen dessen kaum spürbar, könnten auf lange Sicht jedoch das Wurmloch destabilisieren. Die Kendra und die K'Ehleyr werden entsandt, um das Problem aufzuklären und zu analysieren. Die Archäologieabteilung vermutet außerdem ein wichtiges Zentrum der Gateways in diesem Gebiet. In Sektor 878 wird unter Leitung der USS B'Moth Außenposten 47-1 eingerichtet. Er befindet sich nah an der Grenze zu Hur'Q Gebiet. Ziel des Außenpostens ist es, die Erforschung der Hur'Q Artefakte voranzutreiben. Captain Luk'Sha leitet die Operation. In Planquadrat 1 von Sektor 679 klärt die Kendra einen Sternenhaufen auf. Das Gebilde besitzt durchschnittlich einen Durchmesser von 4Lichtjahren. Es besteht aus 7Neutronensternen, die um ein bislang unbekanntes Zentrum rotieren. Der Wissenschaftsabteilung nach muß dieses Zentrum eine enorme Masse besitzen, da es sonst keine Sterne anziehen könnte. Die Neutronensterne erschaffen jedoch gefährliche Strahlung und starke Interferenzen im Gebiet, sodaß die Kommunikation und Aufklärung des Gebietes erschwert wird. Um das Gebilde herum bewegt sich ein einzelner Planet, auf dem iconianische Ruinen gefunden wurden. Auf Antrag von Captain Gowr wird nun eine Forschungsbasis(AP 47-2) auf diesem Planeten errichtet. Die USS Exeter, die USS Drumiong, die USS Glamar und die USS Tapglon unterstützen die Errichtung einer Basis. Es ist äußerste Vorsicht geboten, da Sensordaten bezogen auf den Planeten nicht vertraulich sind, es wurde ein iconianisches Gerät entdeckt, welches falsche Sensordaten aussendet, es sind jedoch weitere Verteidigungsmaßnahmen denkbar. Die K'Ehleyr hat die Leitung über den Aufbau und befielt die Verteilung von Kommunikationsbojen im Gebiet, da Übertragungen normalerweise stark gestört werden in dem Gebiet, verursacht durch die Neutronensterne. Ein Team der K'Ehleyr befindet sich zurzeit auf den Überresten einer Sphäre mit iconianischen und Borgmerkmalen. Auf AP 47-2 wird ein besonderes Gateway ausgegraben. Das Zentrum des Systems entpuppt sich schließlich als gigantische Dysonsphäre, deren Inneres aber noch nicht erkundet werden kann und von Verteidigungssystemen geschützt wird. Die massive Strahlung erschwert ebenso die Aufklärung. (Episode: Alle Wege führen nach Iconia, Teil 1+2) Die Untersuchung des Systems dauert an. Da man zunächst nicht ins Innere der Sphäre vordringen kann, kehrt die Kendra nach AP 47-2 zurück und fährt mit der Untersuchung der Artefakte fort. Die Glamar beginnt unterdessen mit der Untersuchung weiterer Trümmerstücke und findet heraus, dass viele Schiffe im Sektor nicht ausschließlich durch die natürliche Strahlung zerstört wurden. Das Geheimnis um die Trümmer der Borgsphäre wird gelüftet: Offensichtlich wurden Borg-Nanosonden von den Iconianern umprogrammiert und begannen, die Sphäre selbst zu assimilieren. Da dadurch die Verbindung der Drohnen mit dem kollektiv getrennt wurde, verloren sie die Kontrolle und kamen um. Ein Virus wird von dem Schiff auf Cmdr. Logan übertragen, dieser kann ihn aber bekämpfen und verhindert so Schlimmeres. Auf AP 47-2 wird ein Schildgenerator in Betrieb genommen, der die Arbeit auf dem Planeten erleichtert und die Kolonisierung ermöglicht. Als nächstes soll nun eine Kuppel gebaut werden, welche ein Habitat schafft, dass die ständige Aufrechterhaltung des Schildes überflüssig macht. Auf AP 47-1 geht die Arbeit unterdessen schneller voran. Captain Luk'Sha lässt eine weitere Forschungsstation errichten, die sich auf die Erforschung von Hur'Q Artefakten beschäftigt. Da sie auch das Schwert des K'ahless besitzt, erhält sie viel Unterstützung aus dem Betaquadranten und viele Forscher kommen nach AP 47-1. Es werden stärkere Verteidigungsmaßnahmen errichtet, da die Hur'Q in der Gegend, sowie der Bar'Bo'Sa Schwarm von antiken Schiffen zunehmend mit Drohungen reagieren. |
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"Et tu, Brute?" Sternzeit 869334,1 - 869740,3 |
Die K'Ehleyr muß für Reperaturen und Wiederbewaffnung jedoch zunächst nach New Hope zurückkehren. Auf dem Weg dorthin empfängt sie in der Nähe von Jajuschia den Notruf eines Urmenschiffes. Man geht dem nach und trifft auf Un Öschli Schagensch. Er gibt an, gemeinsam mit einem Frachter, den er eskortieren sollte, von Piraten überfallen worden zu sein. Auf der Suche nach den Piraten entdeckt die K'Ehleyr ein Trümmerfeld in einem kleinen Nebel. 2weitere Urmenschiffe treffen ein, offenbar einer Art Polizei zugehörig. Kon Trüsch Lopizesch, Captain eines der Schiffe, verdächtigt die K'Ehleyr, den Frachter zerstört zu haben. Überraschenderweise wird dies bestätigt von un öschli Schagensch. In unterlegener Position fordert die K'Ehleyr die Unterstützung der Logar an. Ermittlungen bewiesen jedoch die Unschuld der K'Ehleyr und beweisen, dass Schagensch bereits weitere Frachter überfallen und andere Leute der Tat beschuldigt hat. Er versucht zu fliehen und wird vom Unionsschiff gefangen und anschließend den Urmenbehörden übergeben. |
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"Jäger des verlorenen Schatzes" Teil 1-3 Sternzeit 867761,0 - 869331,5 |
Auf dem Rückweg nach New Hope entdeckt die K'Ehleyr den Nebel PJ 73-M, in dem sie ihren Deuteriumvorrat wieder auflädt. Währenddessen erhält sie von der USS Jonestown(einem Runabout der Danube Klasse von New Hope) einen Notruf. Das Schiff eilt zur Hilfe und stellt fest, dass die Jonestown auf einem Wasserplaneten versunken ist. Der kommandierende Offizier lässt die "Spitze" der K'Ehleyr abkoppeln und führt ein verwegenes Manöver durch, wobei er mit der Spitze durch die Wasseroberfläche dringt und die Jonestown birgt. Das Runabout wird anschließend von der Berlin nach New Hope eskortiert. Captain Gowr schlägt Admiral Ceemex vor, die Gegend weiter zu erkunden, da die Hur'Q womöglich Informationen über die klingonische Vergangenheit besitzen und die Region an sich kaum erkundet ist. Außerdem sind die Hur'Q die zweite hochentwickelte Macht, die wir im Gammaquadranten kennengelernt haben und Kontakte zu ihnen könnten sich als wertvoll erweisen. Die Führung gibt ihre Zustimmung zur Untersuchung des Hur'Q Raums. Die Lok'Toush und die B'Moth schließen sich unvermittelt der Erkundung an. Auf der B'Moth befindet sich der berühmte klingonische Archäologe Vorn aus dem Haus LuQ, welcher umfassendes Wissen über die Invasion der Hur'Q in der Vergangenheit besitzt. Er fertigte vor 7Jahren eine Übersetzung des Buches von K'Tech an, welches auf dem Planeten Panora im Alphaquadranten(im Gebiet des ehemaligen Cardassianischen Sternenimperiums) gefunden wurde. Er ist der Auffassung, dass zahlreiche klingonische Artefakte, u.A. auch das legendäre Schwert des K'ahless im Raum der Hur'Q zu finden sein müssten. Eine stürmische Suche im Raum der Hur'Q läuft an. Cpt. Gowr, Cpt. Luk'Sha und Cmdr. Kodash unteruchen 17Planeten im Raum der Hur'Q, nehmen Kontakt zu örtlichen Anführern auf, entdecken antiquierte Ruinen und alte Schriften. Mit den Informationen der K'Ehleyr vom Planeten Ak'tu, auf dem versehentlich eine alte Energiequelle aktiviert wird, welche dann einen Schriftzug ablaufen lässt, korrigiert der Übersetzer einige Passagen seiner K'Techübersetzung. Hierdurch erkennt er eine alte Losung. Der Klan der Bar'Bo'Sa führte damals die Plünderung von Q'onos durch und besaß im Gammaquadranten ein riesiges Lager, indem sie alle Beutestücke versteckten. Dieses Lager, die "Festung der heiligen 3" kann, laut K'Tech, nur geöffnet werden, wenn "der große Baum gehölt, der Tempel der Servi entnommen und der tali Berg besiegt ist". Gesagt getan: Von einem Händler erfährt die K'Ehleyr von einem Tempel auf dem Planeten Servi, welcher ein Artefakt beherbergt, was von einer dortigen religiösen Vereinigung(die zu einem Großteil aus Klingonen(!) besteht, angebetet wird. Eine verdeckte Operation führt zu Tage, dass diese Klingonen von ihrer ursprünglichen Herkunft nichts wissen und vermutlich Nachfahren von entführten klingonischen Sklaven der Hur'Q vor 2000Jahren sind. Commander Kell lässt von dem Artefakt eine Kopie herstellen und entwendet das Original aus dem Tempel. Die B'Moth trifft unterdessen auf den Hur'Q Klan der tali, welche nicht sehr erfreut über die Ankunft des Schiffes sind, zumal der Captain eine Klingonin ist. Die tali attackieren die B'Moth, in einer längeren Schlacht löscht das Schiff den Großteil der tali Schiffe aus und entwendet von deren Raumstation ein weiteres Artefakt, welches dem der K'Ehleyr ähnelt. Bei einer Untersuchung des Planeten P H 16 entdeckt die Lok'Toush sonderbare Raumverzerrungen, die das Schiff schließlich in eine Art Subraumnetzwerk hineinziehen, wo es mehrere Tage gefangen ist, allerdings ebenso ein Artefakt entdeckt. Mit den Informationen von K'Tech, den Artefakten und weiteren Planeten kommen die K'Ehleyr und die B'Moth schließlich am Planetoiden PL H 3 zusammen, in dessen Nähe sich ein seltsam geformtes Asteroidenfeld befindet. Als die Artefakte zusammengebracht werden, aktivieren sie eine alte Energiequelle, die zu Veränderungen innerhalb des Asteroidenfeldes führen. Außerdem öffnen die Artefakte zusammen eine Öffnung zu dem Subraumnetzwerk der Lok'Toush, sodaß diese wieder frei kommt. Das Asteroidenfeld verbindet sich zu einer einzelnen großen Struktur, wobei es sich zu einem nahegelegenen Planeten bewegt. Dort "landet" die zusammengesetzte Struktur. Beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht die Außenhülle des Gebirges und ein Tempel kommt zum Vorschein - offensichtlich die "Festung der heiligen 3". Als die Festung gelandet ist dringen Außenteams aller 3 Unionsschiffe schnell in das Gebäude vor. Fallen und Hur'Q Wachen, die in einem alten Transporterpuffer gespeichert waren, fordern Verluste unter den Unionsteams. Cpt. Luk'Sha findet schließlich das Schwert des K'ahless und gerät in Streit mit einigen Klingonen der Lok'Toush. Dennoch kann sie das Schwert für sich beanspruchen. Als sie versucht das Schwert zu entwenden, aktiviert sich eine alte Plasmawaffe, welche die Unionsschiffe unter Beschuß nimmt. Die Lok'Toush wird dadurch schwer beschädigt und muß von den anderen 2 Schiffen in Sicherheit gebracht werden. Die B'Moth zerstört schließlich die Plasmawaffe und untersucht mit großem Truppenaufgebot das Innere des Tempels. Die Festung sendet einen Funkspruch in das Servisystem, welchem die K'Ehleyr nachgeht. Dort angekommen wird die Besatzung Zeuge Aktivierung einer uralten Flotte. Die Planetenhülle von Servi V bricht auf und offenbart 83Schiffe des Bar'Bo'Sa Stammes, welche offenbar als letzte Verteidigungslinie gedacht waren. Admiral Kirid ensendet die Logar, die Kor, die Glamar und die Rhine, womit ein Großteil des 2.Geschwaders im Sektor ankommt. |
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"Durststrecke" Sternzeit 865511,4-867761,0 |
Die Tholianische Versammlung entsendet ein Schiff zur Unterstützung von Tholia II. Dieses Schiff erhält diplomatische Immunität und die Erlaubnis zur Durchquerung des Unionsraumes, einschließlich des Wurmlochs. Es ist unbewaffnet Die K'Ehleyr ist nach New Hope zurückgekehrt. Dort erhielt sie von Admiral Kirid den Auftrag, mit der eigentlichen Mission fortzufahren, nämlich der Aufklärung des Urmenraums. Unterwegs erreicht die K'Ehleyr den Urmenplaneten Jajuschia, Poschdodosk, gumiko ru Jajusch. Es stellt sich heruas, dass der Planet ein riesiges Waffenarsenal lagert und der umliegende Raum zum test verschiedener Waffensysteme genutzt wird. Durch diese Tests ist der gesamte Raum destabilisiert und die Partikeldichte stark verringert. Die Region scheint jedoch schon bevor die Urmen ankamen planetenlos gewesen zu sein. Als die K'Ehleyr in das Gebiet eindringt, wird sie von einer Urmensubraumwaffe getroffen und per "Subraumreise" mehrere Lichtjahre tiefer in die "JAJUSCHENISCH"(wie die Urmen die Region nennen) geworfen. Der die K'Ehleyr umgebende Weltraum ist erneut sehr außergewöhnlich, da dort die Partikeldichte extrem erhöht ist, was zu einer drastischen Erhöhung des Energieverbrauchs führt. Schließlich wird die K'Ehleyr von zwei unbekannten Schiffen angegriffen, welche Ausrüstungsgegenstände des Schiffs erbeuten und zu fliehen versuchen. Zwar können die Materialien zurückgeholt werden, doch die K'Ehleyr erleidet schwere Schäden, als sie auf eine von den Feinden abgeworfene Mine aufläuft. Nach notdürftigen Reparaturen nimmt die K'Ehleyr die Verfolgung der Angreifer wieder auf, um deren Identität aufzuklären. Schließlich entdeckt man 2Basen der Spezies, eine private, leicht bewaffnete Station und eine gut bewachte Kampfstation, bei der sich auch die Angreifer aufhalten. In einem Gespräch mit dem Führer der Privatstation identifizieren sich die Angreifer als Hur'Q, einer alten Rasse, welcher vor über 1000Jahren den Betaquadranten heimsuchte und auf Q'onos Verwüstungen anrichtete und schließlich das Schwert des K'ahless stahl. |
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„Kell vor Gericht“
Sternzeit
862231,3 – 862551,3
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Auf Sternenbasis 356 finden die Verhandlungen gegen Cmdr. Kell statt. Die gesperrten Akten der Geschehnisse zwischen Sternzeit 861020,1 und 851064,3 werden für die 47.Flotte geöffnet: Als Die K’Ehleyr bei Sternzeit 861020,1 das Wurmloch durchquert, passiert sie die USS De Lorean, welche direkt der temporalen Abteilung unterstellt ist. Auf der anderen Seite angekommen weisen die Sensoren drauf hin, dass die K’Ehleyr offenbar 34Jahre in der Zeit zurückgereist ist. DS 28 und Sternenbasis 356 sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorhanden, die Union der Planeten und die T’Khasi-Allianz sind durch den Borg Krieg an den Rand der Vernichtung gebracht, der zweite Borg Kubus befindet sich im Anflug auf Dozaria, wo er laut historischen Aufzeichnungen von Breen, Cardassianern und Talarianern zerstört werden wird. Cmdr. Kell fasst schließlich den Entschluß, mit der K’Ehleyr einen Zeitsprung durchzuführen, da er sich nicht mit dem Schiff 30Jahre lang verdeckt halten möchte. Nach dem Zeitsprung erscheinen Alpha- und Betaquadrant anders als gewohnt, DS 28 und Sternenbasis 356 sind noch immer nicht vorhanden, das künstlich geschaffene Wurmloch aber schon. Als die K’Ehleyr es durchquert, entdeckt sie auf der anderen Seite eine getarnte Basis. Obwohl getarnt, wird die K’Ehleyr schließlich von der USS Exeter unter Captain Zenko’uuul aufgeklärt, welcher sich als Angehöriger des Bündnisses der Freien Individuen des Alpha- und Betaquadranten ausgibt, einem Zusammenschluß aus Union, Allianz, Breenkonföderation. New Hope ist einer der letzten Posten dieser Verbindung, da Alpha- und Betaquadrant von den Borg großflächig assimiliert wurden. Lediglich in getarnten Posten überleben verteilt auf beide Quadranten noch einige Der 2.Kubus konnte bei Dozaria von den Breen, Talarianern und Cardassianern nicht besiegt werden. Cmdr. Kell reist daraufhin in der Zeit wieder zurück und beschädigt mit einem mit Antimaterie beladenen Shuttle den Borg Kubus, woraufhin er von der Flotte zerstört werden kann. Anschließend kehrt die K’Ehleyr wieder zurück in die Gegenwart, in der nun alles wiederhergestellt scheint. Die USS De Lorean kommt schließlich aus dem Wurmloch und weist uns darauf hin, dass sie Beweise gegen uns haben, welche eine Manipulation der Zeitlinie vermuten lassen. (Episode: „Ein Wimpernschlag der Geschichte“) Kell wird für die 3Zeitsprüngen und den aktiven Eingriff in die Zeitlinie mithilfe des Shuttles vor Gericht gestellt. Bei den Verhandlungen zeichnet sich jedoch ab, das sein Verhalten in allen Punkten gerechtfertigt war und Fehler lediglich von der temporalen Abteilung selbst gemacht wurden. Er wird freigesprochen. Auch Cpt. Demming von der De Lorean wird vor Gericht gestellt, da seine Ankunft die erste Zeitreise der K’Ehleyr hervorrief. Aufgrund von Verstößen gegen vorherrschende Sicherheitsbestimmungen wird er schließlich zum Lieutenant degradiert und muß das Kommando über die De Lorean abgeben. Der Zeitsprung wird ihm jedoch nicht angelastet, da dieser letztlich gesehen den Breen, Cardassianern und Talarianern zum Sieg über die Borg im Jahre 2372 verhalf. |
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„Odyssee im Weltraum“
Sternzeit
861050,4 – 862231,3
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Die K’Ehleyr bringt den tholianischen Botschafter Tsiszsch nach Tholia. Tsiszsch ist Abgesandter von Tholia II, es sollen Verhandlungen zur Wiedervereinigung dieser neuen Kolonie mit der Tholianischen Versammlung im Alphaquadranten geführt werden. Die Union möchte an diesen Verhandlungen teilhaben, da die Tholianer unser Wurmloch nutzen müssten, man hofft, dass sich die Beziehungen zwischen Union und Tholianischer Versammlung verbessern könnten. Auf dem Weg gerät die K’Ehleyr in ein negatives Energiefeld, was zu Systemausfällen auf dem ganzen Schiff führt, das Problem kann jedoch schnell gelöst werden. Bei Sternenbasis 356 betreten der Unionsbotschafter Tota, der Vertreter der Temporalen Abteilung Pinut Gunz und der JAG Anwalt Xuch’Ji das Schiff. Letztere führen Ermittlungen gegen Cmdr. Kell. Tota berichtet, dass es in der Union recht unruhig zugeht. Zwar funktionieren die meisten verwaltungstechnischen Abläufe noch reibungslos, aber schon während des T’Khasikrieges hatte es zahlreiche Meldungen von labilen Besatzungsmitglieder, bzw. ganzen Besatzungen oder auch Bewohnern von Planeten gegeben. Mehrere Schiffe lösten ihre Selbstzerstörung aus, bzw. werden vermisst. Man vermutet dahinter eine buchstäbliche psychologische Kriegsführung der T’Khasi, da der Allianz noch immer zahlreiche Spezies mit telepathischen Fähigkeiten angehören. Bei Sternzeit 861476,2 sabotiert Xuch’Ji den Computer und startet insgeheim eine Simulation, um Cmdr. Kell und die Crew der K’Ehleyr zu testen. Als die K`Ehleyr die talarianische Republik durchquert, wird sie gebeten, an einer Militärparade teilzunehmen. Die Parade wird schließlich von einer kleinen Gruppe extremistischer Pazifisten gestört. Sie werden unverzüglich von den Sicherheitskräften gefangengenommen. Ihre Exekution wird für Sternzeit 862278,5 angesetzt. Schließlich erreicht die K’Ehleyr Tholia und die Verhandlungen beginnen. Die K’Ehleyr kehrt unverzüglich zur Sternenbasis 356 zurück. |
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„Kolonialisierung mal
anders“
Sternzeit 860950,1 – 861050,4 |
Ein kleines Raumschiff unbekannter Bauart erreicht New Hope und schießt ein Projektil ab, welches beim Aufschlag auf den Planeten eine Fläche von mehreren km² verändert. Die Temperaturen in diesem bereich nehmen rapide zu und schaffen ein für humanoides Leben tödliches Gebiet. Anschließend landet das Schiff, die Crew, welche die Reise in Kälteschlafkammern verbrachte, erwacht. Überraschenderweise sind es Tholianer, welche New Hope vor 230Jahren als Ziel einer Kolonialisierung ausgewählt hatten. Im folgenden hatten die Tholianer mehrere Unterlichtraumschiffe entsandt, da ihre eigenen Möglichkeiten zur Nutzung eines Warpantriebs zerstört worden waren. Wie die Tholianer in den Gammaquadranten gelangten, ist nun teilweise geklärt: Offensichtlich wurde im Jahre 2174 nach unserer Zeitrechnung eine Flotte von 7Tholianischen Kreuzern durch ein natürliches Wurmloch in den Gammaquadranten entsandt. Nachdem sie schon in der Nähe des Wurmlochs von einer unbekannten Macht angegriffen worden waren, wobei 1Schiff zerstört wurde, flohen sie ganze 6Jahre durch mehrere Sektoren, bis sie schließlich in Sektor 778 ankamen. Die Flotte war bereits auf 5Schiffe reduziert worden, welche alle auf Grund von vielen Kämpfen starke Beschädigungen davongetragen hatten. In Sektor 778 trafen sie allerdings auf einen weiteren Feind, nämlich die Urmen, welche mit 2riesigen Kolonieschiffen Planeten in diesem Sektor besetzen wollten. Die Tholianer fürchteten weitere Angriffe und starteten einen Präventivschlag. In der resultierenden Schlacht wurde eines der Urmenkolonieschiffe, die Volpschlik, ausgeschaltet, die tholianische Flotte wurde jedoch vollständig aufgerieben. Schwer beschädigt steuerten die verbliebenen 2Schiffe den Planeten Gurol an, wo sie schließlich abstürzten, wobei die Warpantriebe und jede Möglichkeit zu dessen Reparatur vernichtet wurden. Die Tholianer mussten also einen neuen Antrieb entwickeln, bei den Tests mit provisorischen Antimateriegeneratoren wurde Gurol jedoch teilweise gesprengt und aus seiner Umlaufbahn geworfen, die aufgebauten Städte der Tholianer und ein Großteil der Bevölkerung getötet. Da der Planet nun kaum noch bewohnbar war, begannen die Tholianer die Konstruktion der Kolonieschiffe, welche dann in einem Rhythmus von ca. 25Jahren losgeschickt wurden. Die K’Ehleyr entdeckte Gurol, als man den Kurs des Kolonieschiffs zurückverfolgte. Cmdr. Kell befahl die Landung auf dem Planeten, da die Sensoren die Atmosphäre nur schwer durchdringen konnten. Am Boden wurde die K’Ehleyr von tholianischen „Netzweberpanzern“ angegriffen, kam jedoch noch unbeschadet davon. Anschließend nahm man Kontakt zu den Bewohnern des Planeten auf, wodurch schließlich wertvolle Informationen ausgetauscht werden konnten. Da die Kolonieschiffe eine Bedrohung für New Hope darstellten, begann das 3.Geschwader eine großangelegte Suchaktion zur Aufklärung der anderen Schiffe. Durch ihre geringe Größe, Geschwindigkeit, ihren quasi nicht-vorhandenen Energieausstoß(die Systeme waren bis auf die Aufrechterhaltung der Schlafkammern abgeschaltet) und eine einzigartige Technologie, welche die Schiffe teilweise im Subraum verankerte und somit für die Standardsensoren unsichtbar machte, vermochten es die Tholianer, all die Jahre unentdeckt durchs All zu fliegen. Im Laufe der Zeit entwickelten die Tholianer, welche auf dem Planeten verblieben waren, Verteidigungsdrohnen, welche mit kleinen Warpantrieben aus den Überresten der Kreuzer versehen wurden. Diese holten die Kolonieschiffe schnell ein und aktivierten ein Verteidigungssystem. Dieses System wurde der Drumiong beinahe zum Verhängnis. Diese hatte als erstes in der Nähe von Gurol, dem Ausgangsort der Tholianer, eines der Kolonieschiffe entdeckt, welches aber von im Subraum verankerten Drohnen verteidigt wurde. Eine Modifizierung der Deflektorschüsseln der K’Ehleyr und der Drumiong ermöglichten jedoch den Abschuß dieser Drohnen. Ein weiteres Schiff fand die Logar. Die Drohnen dieses Schiffs hatten sich auf den Angriff durch den Deflektor eingestellt und ein tholianisches Verteidigungsnetz um ihr Kolonieschiff errichtet. Durch Rücksprache mit den Tholianern auf Gurol konnte dieses schließlich abgeschaltet werden. Man sprach sich letztendlich mit den Tholianern ab, die Kolonisten auf Tholia II (Unionsbezeichnung) anzusiedeln. Tholia II ist ein Planet der Y Klasse, welcher also nicht in einem aufwendigen Verfahren durch die Tholianer umgewandelt werden muß. Das dritte Geschwader unterstützt nun die Tholianer beim Aufbau ihrer Kolonie und bereitet die Umsiedlung der Tholianer von Gurol vor, da dieser Planet inzwisschen höchst instabil und unwirtlich geworden ist. |
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„Walfänger oder Drachentöter?“
Sternzeit
860901,3-860950,1
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Es stellt sich heraus, dass sich Covisianer und Urmen kennen. Die Covisianer fürchten die Urmen, da diese, wie die K’Ehleyr herausfindet, die Covisianer als Nahrung betrachten. In Sektor 878, Planquadrat 3 klärt die K’Ehleyr ein verstreutes Asteroidenfeld auf, welches von den urmen mit zahlreichen Basen besetzt wurde. Diese Basen benutzen überraschenderweise tholianische Netzspinntechnik zum Abfangen und zerstören von Eindringlingen. Auch die Covisianer, von den Urmen als „FALSCHIMENISCH“(Tier der Tiere) bezeichnet, werden von diesen Basen gefangen. Anschließend töten die Urmen sie, um sie dann mit bislang unerforschten Gerätschaften zu Nahrungsmitteln umzuwandeln. Die K’Ehleyr nimmt Kontakt zu un öschli Genah auf, welcher die äußerste Asteroidenstation führt. Es wird deutlich, dass in der Urmengesellschaft das Leben an sich einen geringen Stellenwert hat. Lediglich die Existenz von Urmen in führenden Positionen wird als schützenswert angesehen. Die Anlage wird als „trüschmikon FALSCHIMENISCH histalko“ (etwa: Fürstentum, welches die Covisianer besiegt) bezeichnet. Durch die starke Nutzung der Netzspinnwaffen ist die gesamte Region des Raums energetisch aufgeladen. Hinzu kommt, dass das Asteroidenfeld scheinbar künstlich angelegt wurde, da sich in der Mitte eine starke Gravitations- und Energiequelle befindet, welche auch tholianischer Technik ähnelt. Ein einzelnes von Urmen gesteuertes tholianisches Schiff, geführt von un öschli Firdegesi, beginnt schließlich, einen Urmen allein zu jagen, was als Zeichen der Tapferkeit bei den urmen gesehen wird. Un öschli Genah informiert die K’Ehleyr, dass die Urmen vor 250 Jahren 5tholianische Schiffe enterten, als diese 2Kolonieschiffe der Urmen angriffen. Eines dieser Schiffe war die Volpschlik, welche von der Sternenflotte bei Sternzeit 860032,4 entdeckt wurde. Das zweite Schiff gründete schließlich „trüschmikon FALSCHIMENISCH histalko“. Mit der ergatterten tholianischen Netzspinntechnik begannen die Urmen, die in der Nähe lebenden Covisianer zu jagen und zu verspeisen. Sie entwickelten die tholianische Technik weiter, entwickelten ein Betäubungs- und ein Desorientierungsmittel gegen die Covisianer, wodurch sich viele dieser jährlich in die Fänge der Basis verirren. Es bleibt letztlich ungeklärt, wie die Tholianer vor so langer Zeit in den Gammaquadranten gelangten und wie der „Kern“ des Asteroidenfeldes beschaffen ist. |
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„Treffpunkt der Realitäten“
Sternzeit
860888,0 – 860901,2
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Kon maché Osk beginnt mit den rebellierenden Trüschs zu verhandeln. Das diplomatische Korps der Union nimmt bei diesen Verhandlungen eine vermittelnde Rolle ein. Maché Zonk wurde auf die Logar gebeamt, welche die weiteren Geschehnisse beobachten wird. Die Station New Hope wird entgültig fertiggestellt, das taktische Kommando entsendet die dazugehörige Besatzung, Cpt. Ceemex wird zum Admiral befördert und übernimmt das Kommando der Station. Die K’Ehleyr untersucht gemeinsam mit der Berlin die Graviton Ellipse und wird schließlich von ihr eingesogen. Im Inneren der Ellipse offenbart sich ein Knotenpunkt zu anderen Paralleluniversen. Eines dieser Universen hat bereits eine Raumstation im Kern errichtet und interagiert mit derzeitig 3 weiteren Realitäten. Unser Universum scheint dabei zeitlich am weitesten fortgeschritten zu sein. Außerdem scheint sich die Ellipse in anderen Universen im Alphaquadranten zu befinden. Kontaktpersonen zu der angetroffenen Realität sind der T’Khasi Saarek und die T’Khasianisch-klingonische Hybride Kat’Dnyr. Offenbar besitzen Menschen und Klingonen in diesen anderen Realitäten eine friedlichere Bindung zu den T’Khasi, als die Union es tut. Ein Datenaustausch zwischen den Realitäten wurde angeregt. |
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„Von Fürsten, Rittern
und Königen 2“
Sternzeit
860587,6- 860887,9
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Die Logar nimmt Kontakt mit der anrückenden Flotte auf, um ihre Zugehörigkeit zu klären. Es stellt sich heraus, dass sie maché Zonk, den rebellierenden Herrscher des nach ihm benannten Planeten Oldar-maché-Zonk unterstützen wollen. Die Truppen des kon maché können unterdessen den Planeten weiter unter ihre Kontrolle bringen, eine stark befestigte Position bleibt jedoch beinahe unangetastet. In Zusammenarbeit mit der Logar kann die wissenschaftliche Abteilung der K’Ehleyr ein Gegenmittel für das Giftgas der Urmen herstellen, welches in der Folge auch erfolgreich auf dem Planeten angewandt wird. Schließlich kann kon maché Osk letztlich doch noch dazu gebracht werden, mit den Rebellen zu verhandeln, als eine Delegation der anrückenden Flotte und der Union mit ihm auf seinem Schiff verhandeln. Ein Einsatzteam der K’Ehleyr kann schließlich maché Zonk ausfindig machen und in Gewahrsam nehmen. Die USS Berlin entdeckt in Planquadrat 9 des New Hope Sektors eine Graviton Ellipse ungewöhnlich großen Ausmaßes. |
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„Von Fürsten, Rittern
und Königen“
Sternzeit
860193,5 – 860587,6
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Die USS Logar erreicht Oldar-maché-Zonk und entsendet Diplomaten auf das Schiff des kon maché. Die folgenden Verhandlungen führen zu einem weiteren Informationsaustausch, können jedoch die Kriegsparteien nicht zusammenführen. Osk verhängt eine Kommunikationssperre über Schkimen Olar und Oldar-maché-Zonk, um den Kontakt mir der Union geheim zu halten. Die USS K’Ehleyr sucht Trüsch Enk auf, um ihm im Namen des kon maché ebenfalls Funkstille anzuweisen. Eine Flotte von 10 größeren Urmenschiffen, sowie zahlreichen kleineren Begleitschiffen erscheint auf den Sensoren und bewegt sich Richtung Oldar-maché-Zonk, ihre Zugehörigkeit bleibt zunächst unbekannt. Also Osk den Einsatz von biologischen und chemischen Waffen befielt, stellen die USS K’Ehleyr und die USS Logar die medizinische Hilfe ein und beginnen mit der Analyse des von den Urmen eingesetzten Giftgases. Der kon maché kann dazu überredet werden, die großflächige Bombardierung einzustellen. Als er jedoch nicht auf Vermittlungsversuche eingeht, zieht die Union ihre Diplomaten ab. |
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„Osk, der 381.“
Sternzeit 860178,4 – 860193,5 |
Admiral Kirid entsendet Dilomaten zu den Urmen. Unterdessen sucht die K’Ehleyr das Schkimen Neischrebegsystem auf, welches von den Urmen bevölkert wird. Das System besitzt 6Planeten, von denen 4bewohnt sind. Schkimen Olar ist scheinbar der Hauptplanet mit der größten Bevölkerungsdichte. Nach Angaben von nahß Arminonk, dem Sprecher Trüsch Enks, war Schkimen Olar die erste von den Urmen außerhalb ihres Heimatsystems kolonialisierte Welt. Die Heimatwelt der Urmen heißt demnach Olar, Schkimen ist ein Wort für „Neu“. Beim 5. Planeten des Systems, genannt Oldar maché Zonk trifft die K’Ehleyr auf das Oberhaupt der Urmen, Kon maché Osk, Gaschnuilipudakrobschiesgaporis, boschnut Urmenisch, maché mak Olar, kon Trüschisch Schoktschok, Kraxda Mengin, Kraxda Jink, Kraxda Zorm, wasdru Oldar Kond Gaschnu, Histalk Piklotu (ungefähre Übersetzung: Kaiser Osk, der 381., Herrscher der Urmen, König von Olar, Oberster Feldherr, Vernichter von Mengin, Jink und Zorm, Eroberer von Kond 3 und Sieger über die Pikloten). Die K’Ehleyr gerät dabei direkt in einen Bürgerkrieg innerhalb des Urmenreiches. Der maché Zonk hatte Oldar maché Zonk für sich beansprucht und die Macht Osks in Frage gestellt und herausgefordert. Als die K’Ehleyr eintraf, belagerte die Flotte des kon maché bereits den Planeten und drängte die Truppen von Zonk zurück. Die K’Ehleyr bietet medizinische Versorgung an und erfährt bei der Heilung zahlreicher Verwundeter zahlreiche Informationen über die Anatomie und Physiologie der Urmen. Demnach besitzen die Urmen kein Herz, blaues Blut und 4Lungenflügel, die scheinbar gleichzeitig die Aufgabe des Herzens übernehmen. Sie reichern einerseits das Blut mit Sauerstoff an und leiten es auch durch den Körper. Die Funktionen des Verdauungssystems konnten noch nicht genau erkannt werden. Analysen zeigen jedoch, dass die Urmen kristallinähnliche Nahrung zu sich nehmen, ihr Verdauungssystem ist in der Lage, diese Substanzen zur Verstärkung des Exoskeletts umzuwandeln. Auch wenn humanoide Systeme dazu nicht fähig sind, ist die Nahrung der Urmen dennoch unbedenklich für Sternenflottenmitglieder. Jedenfalls scheint ihr Stoffwechsel ebenfalls erhöht zu sein, da sie sonst die enorme Last des Exoskeletts nicht tragen könnten. Das Exoskelett der Urmen ist äußerst widerstandsfähig, da die Knochen eine extreme Dichte aufweisen. Leichte Partikelwaffen vermögen offenbar nicht, es zu durchdringen. Entgegen erster Vermutungen haben die Urmen nicht 4Arme, sondern 2Beine, 2Arme und 2Goschul. (Anmerkung: Hier wurde das Urmenwort übernommen, da es in den Sprachen der Union keine Entsprechungen gibt. Eine ungefähre Übersetzung wäre vielleicht „Armbein“) Letztere setzen die Urmen gekonnt sowohl als Arme/ Hände, als auch als Beine/Füße ein. Auf Grund des sehr schweren Körperbaus(120kg bei einer Körpergröße von 1,60) ist es den Urmen nur mit ihren Beinen nicht möglich, sich schnell zu bewegen. Unter Zuhilfenahme der Goschuls erreichen sie jedoch Sprintgeschwindigkeiten, die die eines normalen Menschen bei weitem übertreffen. Andererseits sind die Goschuls genauso gut als Hände zu verwenden. Soldaten der Urmen, die von der medizinischen Abteilung untersucht wurden, tragen oft in jeder ihrer Hände eine Waffe mit sich, wobei sie Fernkampfwaffen mit ihren Armen, Nahkampfwaffen mit ihren Goschuls führen. Ein weiterer Aspekt der damit angesprochen werden kann, ist die Urmen Kriegsführung: Die Urmen besitzen keine einheitliche Flotte, bei der Belagerung von Oldar maché Zonk identifizierte die Taktik mehr als 150unterschiedliche Schiffe. Der kon maché besaß dabei das bei weitem größte Schiff, es besitzt eine Länge von 9,8km. Nach Angaben von nahß Arminonk gibt es keine übergeordnete „Sternenflotte“ wie bei den meisten uns bekannten warpfähigen Spezies, stattdessen werden Schiffe nach persönlichen Vorlieben von Einzelpersonen konstruiert. Vermutlich hängt also der Erwerb und Bau eines Schiffes von der Position innerhalb der Urmengesellschaft ab. Ebenso vielfältig wie die Schiffe der Urmen ist auch ihre Bewaffnung: Von effektiven phaser- oder disruptorähnlichen Waffensystemen bis hin zu primitiven Partikelwaffen konnte die Taktik über 50 Bewaffnungsarten identifizieren. |
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„Es war einmal...“
Sternzeit:
860152,2-860178,3
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Admiral Kirid weitet die Kartografisierung des New Hope Sektors aus. Das zweite Geschwader wird dazu aufgeteilt und in unterschiedliche Planquadrate verschickt. Die K’Ehleyr entdeckt den Matisstern, welcher sich noch in der Entstehung befindet und deshalb von einem Nebel umgeben ist. Wichtiger ist jedoch der Erstkontakt zu den Urmen. Bei der Erkundung des Planquadrats 5 entdeckt die K’Ehleyr ein Schiff dieser fremdartigen Spezies. Sie verhalten sich freundlich und geben an, dass noch nie „außerurmisches“ intelligentes Leben entdeckt zu haben. Welche Folgen der Kontakt zur Union in ihrem Reich hat, ist noch nicht einschätzbar. Nach Angaben ihres Vertreters „Trüsch Enk“, wobei Trüsch offenbar einen Rang darstellt, umfasst das Reich der Urmen ca. 57Planeten in 13 Sonnensystemen. Anführer der Urmen ist der „kon maché Osk“(kon maché ist ebenfalls ein Rang, den der Universalübersetzer mit „Kaiser“ übersetzte, inwieweit diese monarchische Bezeichnung korrekt ist, muß sich noch zeigen).Die Technologie der Urmen ist der der Union unterlegen. Offenbar erreichen ihre Schiffe maximal Warp 2,2 und ihre Waffentechnik ist mit der der Union des 23.Jahrhunderts vergleichbar, ebenso ihre Sensorentechnik. Außergewöhnlich ist, dass sie scheinbar trotz ihrer geringen Antriebskraft einen großen Teil des Raumes bereits kolonialisiert haben. Enk gab beispielsweise an, auf einer Reise zu sein, die ihn insgesamt 3Jahre Zeit kosten würde. Nach Untersuchung der Urmen wurde festgestellt, dass das bei Sternzeit 860027,7 entdeckte Schiff offenbar ebenfalls dieser Spezies angehört. Enk gab, dass der Name des Schiffes wohl „Volpschlik“ sei. Der Funkspruch aus dem Schwarzen Loch ist ebenfalls den Urmen zuzuordnen. |
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„Frühjahrsputz“
Sternzeit 860141,0 – 860152,1 |
Die K’Ehleyr wird im neu eingerichteten Raumdock von New Hope einer Baryonpartikelsäuberung unterzogen. Außerdem wird der Phaser vom Typ X an der Oberseite des Schiffes durch einen Spiralwellendisruptor der Art Lordar ersetzt. Des Weiteren versorgt die Sternenflotte die USS K’Ehleyr mit den neuen Shuttles der Ospreyklasse. Diese werden unverzüglich erfolgreich eingeweiht. |
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„Freundschaftsdienst" Sternzeit 8601345,1 - 8601400,1 |
Die Krise von DS 28 löst Diskussionen in der Sternenflotte aus. Die Geheimhaltung von Mission Hope ist völlig fehlgeschlagen, da der Doblik anschließend auf allen Subraumfrequenzen Informationen über das Projekt verbreitet hat. DS 28, die eigentlich das Wurmloch hätte verteidigen sollen, war von einem kleinen Kontingent eingenommen worden. Mehrere Schiffe der 47. Flotte werden zum Außenposten zurückbeordert, um die Verteidigung zu stärken, was angesichts der Empörung von T’Khasiallianz und Tzen’Kethikoalition über das Verschweigen des Wurmlochs eine notwendige Vorsichtsmaßnahme ist. Admiral Custer wird vom Dienst entlassen und die gefangenen Dobliken werden ins Gefangenenlager nach Celtris III überführt. Die Sternenflotte verstärkt ihre Präsenz bei den Badlands, um den Doblik in seinen Taten einzuschränken. Es wird außerdem ein stärkeres Sensornetzwerk eingerichtet, allerdings wird beobachtet, dass der Doblik seine Schiffe zunehmend mit Tarnvorrichtungen ausstattet, die aus T’Khasiproduktion stammen. Die K’Ehleyr und die Kendra entdecken mithilfe der Informationen der Covisianer(wie die Spezies von Gomtuu und Tompuu nun benannt wurde) ein Schwarzes Loch in Sektor 879, nur 2Lichtjahre von Covisian, des Heimatsystems Gomtuus entfernt. Dieses sorgt für Zeitverzerrungen in der näheren Umgebung(1Lichtjahr) und ließ auch die beiden Unionsschiffe für 3Wochen aus dem normalen Raumzeitgefüge verschwinden. 2Covisianer, die in der Zeit eingeschlossen waren, konnten von der K’Ehleyr und der Kendfra befreit werden. Außerdem wurde ein fremder Funkspruch aufgefangen, der keiner bekannten Spezies zugeordnet werden konnte. |
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„Die Krise von Deep Space 28“ Sternzeit 860100,1 - 8601342,6 |
Zwischen der Union und ihrem Bündnispartner, der Tzen’Kethi-Koalition, kommt es vermehrt zu Streitigkeiten über territoriale Bestimmungen. Im Gegensatz zur Union, weigern sich die Tzen’Kethi, eroberte Gebiete nach Wunsch an das Freie Bündnis der T’Khasi abzugeben, da sie dieses nicht als souveräne Macht anerkennen. Stattdessen befestigen die Tzen’Kethi ihre Erwerbungen und verüben militärische Übergriffe auf das Gebiet des FBT, welches sich militärisch unterlegen sieht. Auch innenpolitisch ist die Koalition starken Spannungen ausgesetzt, da die Militärregierung erneut einen harten Kurs gegen die Kobliad und den Doblik fährt. Indessen kam es auch erneut zu Kämpfen zwischen Schiffen der Sternenflotte und der T’Khasi-Allianz, beide Seiten versuchten jedoch diplomatisch ihre Kommandanten zum friedlichen Vorgehen zu bewegen. Der Doblik nimmt DS 28 ein und versucht freies Geleit in den Gammaquadranten zu erpressen, um dort für die Kobliad eine neue Heimatwelt zu finden. Admiral Custer von Sternenbasis 356 befiehlt der K’Ehleyr die gewaltsame Einnahme des Außenpostens, diese K’Ehleyr ist jedoch in der Lage, die Terroristen zu überwältigen und gefangen zu nehmen. Die USS Kettor wird während der Kampfhandlungen irreparabel beschädigt und außer Dienst gestellt. |
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„Eine schrecklich nette Familie“ Sternzeit 860043,5 – 860096,3 |
Der rückläufige Wurmlochgenerator wurde unter der Beaufsichtigung Reoleon Khans aufgebaut und aktiviert. Wir erhielten unverzüglich weitere Versorgungsgüter. Nachdem das Wurmloch geöffnet worden war und offensichtlich stabil blieb, informierte uns die BSS Imzadi, welche nach dem Einsatz von Sternzeit 859770,1 Gomtuu und das neugeschlüpfte große Wesen(Tompuu) observierte, dass die Wesen ihren Kurs geändert hätten. Daraufhin kehrte die USS K’Ehleyr in den Alphaquadranten zurück. Gomtuu und Tompuu durchquerten schließlich das Wurmloch und begaben sich zu einem nahe gelegenen Sonnensystem, dessen „Planeten“ allesamt Angehörige derselben Spezies zu sein scheinen. Die BSS Imzadi wurde schließlich dem 2. Geschwader zugeordnet und es wurde genehmigt, dass sie im Gammaquadranten verbleiben darf, um die Verwandten der Wesen zu studieren. Sie wird alle paar Wochen nach New Hope zurückkehren, um sich dort zu versorgen und Daten an die zivile betazoidische Forschungsabteilung zu schicken. |
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"Es gibt viel zu tun 3“ Sternzeit 860039,3 - 860043,5 |
Die Arbeiten am Wurmlochgenerator gehen gut voran, man hofft das Wurmloch schon bald wieder einrichten zu können. Bislang öffnete die Sternenflotte das Wurmloch 2Mal von der anderen Seite, um der 47. Flotte Informationen über die Lage im Betaquadranten zukommen zu lassen und um Versorgungsgüter für die Kolonisten bereitzustellen. Die Einrichtung planetarer Verteidigungseinrichtungen wurde durch eine Entdeckung behindert. Eine unbekannte Nanitenform, von den Iconianern als „Inagmiten“(ungefähre Übersetzung) bezeichnet, wurde auf New Hope entdeckt. Scheinbar wurden sie durch Kontakt mit der Schildenergie aktiviert und suchten anschließend die Energie der Kolonie zu absorbieren. Mithilfe einer Reihe von Strahlen- und Phaserbeschuss konnten sie schließlich verlangsamt werden. Da sie ein großes Potential für unsere Forschung und Energiegewinnung darstellen, verzichtete man darauf, sie komplett unschädlich zu machen. Stattdessen wurde die USS Melat damit beauftragt, die Inagmiten mithilfe eines Energiegenerators, welcher als „Köder“ für diese Geschöpfe dient, kontinuierlich von der Kolonie fernzuhalten. |
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„Es gibt viel zu tun 2“ Sternzeit 860038,4 - 860039,2 |
Der Aufbau des rückläufigen Wurmlochgenerators beginnt, ebenso wie die Errichtung des Ratsgebäudes in der Kolonie. Das 2.Geschwader transportiert seine Kolonisten auf die Oberfläche und untersucht das alte Höhlensystem auf dem 3.Kontinent. Es stellt sich heraus, dass eine Verbindung zwischen den iconianischen Computerkernen auf New Hope und weiteren Entdeckungen auf den 3 Monden gibt. Außerdem entdeckt man in den Höhlen ein iconianisches Portal, welches auch Positionen bislang unbekannter Standorte anzeigt. Captain Ceemex hat die Erkundung dieser, sowie die Durchquerung des Portals vorerst untersagt. Ein iconianisches Gerät zur genauen Aufdeckung dieser Punkte konnte mithilfe der Computerkerne leider nicht aktiviert werden. |
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"Es gibt viel zu tun" Sternzeit 860024,2 - 860038,3 |
Die 47. Flotte dringt in den Gammaquadranten ein und beginnt mit der Kolonialisierung von New Hope. Der Aufbau der Kolonie wird vom 1. Geschwader durchgeführt. Das 2.Geschwader beginnt mit der Kartografisierung der 3Monde von New Hope, sowie der Errichtung eines ausgedehnten Sensorengitters in der Region. Das 3. Geschwader beginnt mit dem Bau des rückläufigen Wurmlochgenerators. Die USS K’Ehleyr, die USS B’Moth, die USS Kendra und die USS Berlin bergen ein altes zerstörtes Schiff und seinen ausgestoßenen Energiekern. Die Herkunft des Schiffes ist unbekannt, ebenso die Waffensignatur der Angreifer. Zu Studienzwecken und zur Ausschlachtung wurde das 3km lange Schiff nach New Hope gebracht. |
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"Auge der Unendlichkeit -Teil 2" Sternzeit 85 7595.7 |
Die T’Khasi-Allianz stellt alle Angriffe ein, versteckt alle Schiffe entlang der Grenze und verteidigt sich verbittert gegen Angriffe der Union, Tzen’Kethi und Talarianer. Diese gewinnen nur wenig Raum, die Union nutzt jedoch die Gelegenheit sich von den Kriegsverwüstungen zu erholen und sich neu zu formieren. Im Süden greifen die Gorn weiterhin erfolgreich an. Eine Welle von Anschlägen erschüttert Tzen’Keth und andere Welten der Koalition. Man vermutet Tal Shiar Agenten. Die Union richtet nach den Vorgaben einer iconianischen Sonde ein Wurmloch ein, unter Leitung der USS K’Ehleyr setzt die Union zum ersten Mal einen Fuß in den Gamma-Quadranten. |
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„Entscheidungen“ Sternzeit 85 7404.4 |
Die T’Khasi-Allianz wird im Süden durch die neuen Bündnisse der Union zurückgedrängt und stärkt daraufhin ihre Stellungen im Norden. Das Lytasianische Reich tritt der Breen-Konföderation bei. Die Tzen’Kethi Koalition beansprucht Gavaria, Alrakis und Gemulon. Die Kobliadregierung legt Beschwerde über das gekündigte Protektorat ein. Die Sheliak kündigen sämtliche Verträge mit anderen Rassen und betreiben eine aggressive Isolationspolitik. |
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"Auge der Unendlichkeit" Sternzeit 85 4644.5 |
Eine Armada von Schiffen der Union, der Talarianischen Republik und der Tzen’Kethi Koalition fügt der T’Khasiflotte eine vernichtende Niederlage zu, woraufhin die Allianz zwei kürzlich beanspruchte Sektoren aufgeben muss. Die Gorn rücken weiter vor, die Breen besetzen Dozaria und Rotanev. Feindseligkeiten zwischen dem Miradornimperium und der Talarianischen Republik werden größtenteils durch die Union aufgelöst, neue Handelsbeziehungen werden geschlossen. Bei einem Feldversuch der Forschungsabteilung der Sternenflotte erschafft die Union der Planeten zum ersten Mal zwei für mehrere Stunden stabile künstliche Wurmlöcher. Dabei stellt sie indirekt Kontakt zu einer unbekannten Spezies her. |
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"Die Pfade des Friedens" Sternzeit 85 3961.6 |
Der T’Khasi-Flotte wird von dem Verbund der 6., der 21., und der 47. Flotte bei Chalna eine vernichtende Niederlage zugefügt, woraufhin ihr Vordringen in diesen Bereich der Union gestoppt wird. Die Gorn-Hegemonie tritt als Bündnispartner der T’Khasi-Allianz in den Krieg ein und erobert mehrere Kolonien der Union. In der Folge nimmt die Union mit anderen Mächten des Alpha- und Betaquadranten Kontakte auf. Es werden Handelsvereinbarungen mit den Talarianern, Ferengi und Miradorn getroffen, wobei die Talarianische Republik sogar militärische Unterstützung bewilligt. Die Breen-Konföderation weitet ihren Machtbereich um 4 Sektoren im Alphaquadranten aus und fordert weitere Sternensysteme ein. Pakled wird Protektorat der Breen. Die Tzen’Kethi Koalition entsendet ebenfalls Schiffe zur Unterstützung der UdP, woraufhin sich die angespannten Beziehungen dieser Mächte verbessern. Die Sheliak-Autonomie tritt aus der unabhängigen Völkergemeinschaft(UVG) aus. Die Union beendet ihr Protektorat mit Kobliad, woraufhin dieses an die Tzen’Kethi Koalition übergeht. |
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"Die Obsidian Verschwörung" Sternzeit 85 3561.3 |
Unruhen in der Union. Es stellt sich heraus, dass eine Verschwörung innerhalb des obsidianischen Ordens für den Anschlag auf Admiral Selar verantwortlich war und somit den Krieg ausgelöst hat. Auch der geplante Einsatz von Dreadnought- Lenkraketen, die zur Einschüchterung der T’Khasi-Allianz ganze Planeten vernichten sollten geht auf ihr Konto. Unter dem Kommando der USS Exeter, der B’moth, der K’Ehleyr und der Thor gelingt es der 47. Flotte den Unionsrat und Sektion 31 über die Lage zu informieren. Schnell finden sich Anhänger und schließlich kommt es zum Sturz des Ordens durch das Volk von Cardassia, den Detapa Rat und die 47. Flotte. In einer Verzweiflungstat startet das Oberhaupt der Verschwörung 12 Dreadnought Raketen, die jedoch von den Unionsloyalen aufgehalten werden. Gleichzeitig fällt Antede an die T’Khasi-Allianz.. Bemühungen eines Teils der 47. Flotte, die Angreifer aufzuhalten, schlagen fehl. 15 Unionsschiffe werden bei Evakuierungs- und Verteidigungsversuchen abgeschossen. Die verbliebenen 40 Schiffe unter dem Kommando der USS Bajor ziehen sich ebenfalls nach Chalna zurück, wo sie sich mit den anderen Mitgliedern der 47. zusammenschließen. |
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"Der metallene Vogel" Sternzeit 85 2876.7 |
Die T’Khasi-Allianz fäßt Fuß im Bereich des früheren klingonischen Imperiums. 4 Sektoren werden eingenommen, die T’Khasi-Flotte steht vor Chalna, wo sich jedoch Unionsstreitkräfte formieren. Man vermutet Sabotage als Erklärung für den Vorstoß. Entlang der Grenze werden 10 neu errichtete Werften entdeckt, die leichte Kreuzer und Aufklärungsschiffe konstruieren können. Bei Sternzeit 85298,2 wird auf T’Khasi-Gebiet eine gewaltige Antimaterie-Annihilation geortet. Die Union vermutet t’khasianische Waffentests, die T’Khasi beschuldigen die Union, die totale Zerstörung einer zivilen Kolonie geplant zu haben und legt sogar Beweise vor. In der Folge kommt es zu einigen Unruhen in der Union. |
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"Brüder und Schwestern" Sternzeit 85 1693.4 |
Weitere verstärkte Angriffe können größtenteils abgewehrt werde. Die Fronten verhärten sich. Mithilfe von Antiprotonenstrahlern werden innerhalb der Union 77 T’Khasi-Schiffe aufgespürt und besiegt. Die Union stellt zwei neue Schiffe der K’Ehleyr-Klasse in Dienst, die unter der Leitung der K’Ehleyr drei T’Khasi-Schiffe entern. Leider löschen die T’Khasi-Commandeure ihre Computerkerne,
sodaß keine weiteren Daten gewonnen werden können. Auf der
K’Ehleyr wird umgehend eine der Tarnvorrichtungen installiert. Die anderen
werden in den folgenden Wochen und Monaten analysiert. |
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"Das Wagnis" Sternzeit 85 1530. 6 |
Zakdorn wird zwischen Sternzeit 85 0004.0 und 85 0095.0 unter schweren Verlusten der T’Khasi erobert. Durch taktische Überlegenheit konnten von der zakdornianischen Verteidigungsstreitmacht 68 Schiffe zerstört werden, wodurch ein schneller Vorstoß der T’Khasi in diesem Gebiet ins Stocken geriet. Auch an anderen Fronten kann die Union mehrere Siege für sich verzeichnen, allerdings ziehen sich die meisten Feindesschiffe mit Hilfe ihrer neuen Tarnvorrichtung in Unionsgebiet zurück. Daraufhin kommt es zu zahlreichen Überfällen auf Versorgungslinien und kleinere Außenposten. Die Evakuierung des Zivilpersonals einiger Kolonien entlang der Grenze beginnt. Die Sternenflotte beginnt sich zu mobilisieren. Die USS K’ehleyr zerstört mit Hilfe der Daten von Senator Stack einen Tal Shiar Außenposten im Devron-System und das Sensoren- und Kommunikationsrelais von Heze und stört damit die Koordination der T’Khasi in den anliegenden Sektoren. |
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Sternzeit 84 9863.6 |
Logbucheintrag Captain Ceemex: Unter Führung der USS B’Hala griff die 47. Flotte, der wir seit heute zugeteilt wurden in den Krieg ein und verteidigt erfolgreich Sternenbasis fünf und Bolarus gegen ungefähr 80 Angreifer von denen 26 vernichtet wurden. Auf unserer Seite wurden 34 Schiffe zerstört. Logbucheintrag Cmdr. Gowr: Die K’ehleyr wurde schwer beschädigt, ist jedoch maßgeblich, wenn nicht sogar einzig allein entscheidend gewesen für die glorreiche Eroberung des T’Khasi-Führungsschiffes, der Nokran, welches wir unter Einsatz all unseren Mutes und Erfahrungen in einen Beispiellosen Kampf einnahmen! Qapla´! Nachtrag Captain Ceemex:
Durch die Einnahme der Nokran und der damit verbundenen Gefangennahme von Senator Stack konnte die Union aufgrund des Verhöhrs durch den obsidianischen Orden Einblick in wichtige verdeckte Operationen der T’Khasi erhalten und es erlaubt uns nun Gegenmaßnahmen zu planen. |
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"Ein Sturm zieht auf" Sternzeit 84 9016. 2 |
Logbucheintrag Captain Ceemex: Nach einem Überraschungsangriff der T´Khasi im Sektor 275 wurde die USS Hood sowie die Außenposten 33 und 32 zerstört. Auf Befehl des Oberkomandos erhielt ich das Komando einer kleineren Flotte, um die entstandenen Schäden einzudämmen. Die meisten Besatzungsmitglieder konnten gerettet und drei T’Khasi-schiffe zerstört werden. Nachtrag Captain Ceemex: Nachtrag Captain Ceemex. Sternzeit 84 9018.9 Der Alianz ist ein Durchbruch im Bolarus Sektor gelungen. |
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Logbucheintrag des kommandierenden Offiziers Lt. Hope: Durch von Lt. Logan und mir entwickelten
Verbesserungen an der Sensorenphalanx der USS.K`EHLEYR ist es uns gelungen,
den Notruf eines fremden Raumschiffes, das normalerweise weit außerhalb
unser Kommunikationsreichweite wäre, aufzufangen. Ich habe Kurs
auf die Koordinaten des Schiffes setzen lassen.
Nachdem der vermeitliche überlebende
an Board gebeamt wurde, registrierten wir überall auf dem Schiff
unerklärliche Energieausfälle
Nachtrag Cmdr Gowr. Heute waren wir Krieger nutzlos, ein Feind, den man nicht sieht und nicht berühren kann.. wie soll man einen solchen Feind besiegen? Nachtrag Lt.Cdmr. Sheelah: Wie ich richtig geraten hatte haben wir es hier mit einem Wesen zu tun, dass Energie braucht um zu überleben. Wir schalteten das komplette Schiff ab und warteten bis Lt. Hope die Präsens des Wesens nicht mehr Spürte. Nachtrag Captain Ceemex: Das Schiff kehrte zu dem fremden Schiff zurück. Die empfangenen Biosignale, die wir empfingen stammten von mehreren Mumifizierten Leichen an Board des fremden Schiffes. Wir hinterließen eine Warnboje und müssen zwei Crewmitglieder für Tot erklären. |
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Logbucheintrag Captain Ceemex: Das Oberkommando hat uns den Auftrag gegeben, eine auf Unions-Gebiet operierende Piratenbande aufzuspüren und zu zerschlagen. Wir begleiteten in getarntem Zustand einen gefährdeten Frachterkonvoi, da wir die Piraten unbemerkt zu ihrem Hauptquartier verfolgen wollten. Während des Überfalls der Piraten wurden jedoch Besatzungsmitglieder der als Köder dienenden Frachter gefangen genommen, wodurch sich der kommandierende Offizier Cmdr. Gowr entschied, die Tarnung der K`EHLEYR aufzugeben und einzugreifen. Leider gelang den Piraten die Flucht und wir konnten ihnen aufgrund von Schäden am Schiff nicht folgen. Wir erhofften uns Hinweise auf das Piratenquartier in einer bekannten Schmugglerkneipe zu erhalten. Cmdr. Gowr bestand trotz meines Protestes darauf, selbst die Außenmission zu leiten. Er beamte in Begleitung der Sicherheitsoffizierin Lt. N`TSha hinunter. In der Kneipe kam es kurz darauf zu einer Schlägerei, der jedoch nur Lt. N`TSha per Nottransport entkommen konnte. Cmdr. Gowr fiel in die Hände der Piraten. Ich übernahm das Kommando und ließ im gesamten Sektor Sonden verteilen, die nach auffälligen Energiesignaturen scannten. Dies führte uns tatsächlich zu dem Heimatsystem der Piraten. Zwei Außenteams unter Leitung von Lt. Kell und Lt. N`TSha wurden auf den Planeten gebeamt, um die Gebäude der Piraten zu stürmen und die Geiseln, u.a. Cmdr. Gowr, zu befreien. Zeitgleich griff die K`EHLEYR nach einem fehlgeschlagenen Verhandlungsversuch die Flotte der Piraten und die planetaren Verteidigungsanlagen an. Die Geiseln konnten unverletzt befreit werden. Der Anführer der Piraten sowie die meisten Piraten-Piloten wurden getötet, alle anderen konnten gefangen genommen werden. Nach Abschluß der Mission wurde bekannt, dass Captain Kirid dauerhaft von der K`EHLEYR abgezogen wurde. Cmdr. Gowr hatte sich als kommandierender Offizier während Captain Kirids Abwesenheit zwar gut gehalten, das Oberkommando entschied sich jedoch, mich zum Captain zu befördern und mir das Kommando über die K`EHLEYR zu übertragen. Lt. Dante und Lt. Sonak verließen ebenfalls das Schiff nach dieser Mission. |
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Logbucheintrag des kommandierenden Offiziers Cmdr. Gowr: Die USS.K' EHLEYR befindet sich derzeit im Reperaturdock. Da unser Schiff ein Prototyp ist, werden etliche der neuen Systeme geprüft und verbessert sowie weitere zu testende Technologien eingebaut. Der Sender "Channel One" von KlingonTV hat heute einen Reporter samt Kamerateam auf unser Schiff geschickt. Sie bringen eine Reportage über das "neueste Schiff der Unionsflotte". |
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Logbucheintrag des kommandierenden Offiziers Cmdr. Gowr: Die USS. K`EHLEYR hat bei der Schlacht mit den T`Khasi schwere Schäden erlitten. Insbesondere der Warpantrieb war stark beschädigt, wir kamen nur noch sehr langsam voran. Leider waren uns die Feinde dicht auf den Fersen. Der Chief sagte, nur mit einer neuen Feldwandlerspule ließe sich der Warpantrieb schnell reparieren. Zufällig begegneten wir einem Händler. Ich ließ das Warenangebot des Händlers nach für uns wichtigen Ersatzteilen prüfen und er konnte tatsächlich die dringend benötigte Feldwandlerspule anbieten. Allerdings waren seine Preisvorstellungen inakzeptabel. Das Problem wurde gelöst, als uns die Schiffe der T`Khasi einholten und das Schiff des Händlers mit einem gezielten Schuss zerstörten. Der Händler war nun gezwungen, mit uns zu kooperieren, um nicht selbst durch die T' Khasi getötet zu werden. Ich ließ die K`EHLEYR in einen Nebel steuern, der mit den Sensoren nicht zu durchdringen war. Die T`Khasi lauerten am Rande des Nebels auf unsere Aufgabe. Unsere Techniker nutzten die Ruhepause im Nebel zur notdürftigen Reperatur des Warpantriebs und der Waffensysteme, wodurch wir letztlich den T' Khasi mit Feuerkraft und Geschwindigkeit entkommen konnten. |
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